Themen SÖF-Intern 6/2006: Projekt "Risikokonflikte visualisiert" - SÖF-Ergebnistransfer in die Praxis - Medikamentenversorgung in deutschen Haushalten - Soziale Auswirkungen der Notebook-Produktion - aktuelle Veranstaltungen - Literatur Neuerscheinungen - Veranstaltungsrückschau - Personalia
Sehr geehrte Damen und Herren,
ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende und mit ihm die erste Förderperiode der Sozial-ökologischen Forschung. Eins ist dabei klar geworden, diese neue Forschungsrichtung ist für eine zukunftsfähige Gesellschaft von großer Bedeutung. In dieser letzten Ausgabe des Jahres 2006 berichten wir daher auch über den Ergebnistransfer zweier Projekte in die Praxis. Es gibt aber auch spannende Teilergebnisse zu melden: Haben Sie schon gewusst, dass die Entsorgung von flüssigen Medikamenten über die Toilette oder Spüle mit der Recyclingfreudigkeit der Deutschen zusammenhängt? Der "lernende" Förderschwerpunkt hat aber auch noch einige Herausforderungen vor sich. Und die packen wir im neuen Jahr an!
Mit den besten Wünschen für besinnliche Feiertage und ein erfolgreiches neues Jahr,
Jutta Zimmermann
Den Newsletter abonnieren oder Ihre Einstellungen ändern können Sie unter http://www.sozial-oekologische-forschung.org/de/767.php oder http://www.bmbf.de/newsletter/ (hier finden Sie auch weitere Newsletter des BMBF).
Themen:
Ziel des SÖF-Projektes "Risikokonflikte visualisiert" ist die Entwicklung eines Prototyps von internetbasierten Argumentationslandkarten, die Risikokonflikte darstellen. Diese "Landkarten" enthalten mindestens eine Datenbank mit charakteristischen Elementen von Risiko-Diskursen, eine internetbasierte Oberfläche zum perspektivischen Aufbau sowie einen Zugriff auf Referenztexte wie z.B. Fachartikel. Informatiker und Sozialwissenschaftler entwickeln diese Argumentationslandkarten mithilfe von Praxispartnern anhand exemplarischer Fallstudien zu Nahrungsergänzungsmitteln, Elektrosmog und Nanopartikeln. Auf diese Weise soll eine neue Form des gesellschaftlichen Umgangs mit systemischen Risiken ermöglicht werden. Mehr
Nicht nur internationale Forscher, sondern auch Stakeholder zeigen sich sehr interessiert am Mieter-Beteiligungsverfahren "Grüne Mappe" des SÖF-Projektes "Zeilen-Umbruch" , das eine nachhaltige Sanierung im Bereich der Wohnumfeldgestaltung sowie Nachbarschaftsförderung gewährleisten soll. Als Good (German) Practice hat das Verfahren "Grüne Mappe" bereits im Rahmen des Deutschlandjahres in Japan 2005/2006 Interesse geweckt. Zwei japanische Delegationen haben daraufhin ein im Forschungsprojekt beteiligtes Wohngebiet in Berlin besucht. Am 27./28.10.06 veranstaltete das Projekt einen internationalen Workshop zum Thema Residential Environments mit Forschern aus England, Schweden und Holland. Aber auch potenzielle Anwender wie zum Beispiel die Wohnungsunternehmen DEGEWO und GEWOBAG oder Multiplikatoren wie den Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) konnte das Projekt z.B. im Rahmen einer eigenen Fachtagung von den Forschungsergebnissen überzeugen und somit engagierte Partner für eine Kooperation bei zukünftigen Projekten gewinnen.
Antworten auf Probleme und Herausforderungen, denen die Bio-Branche in der Region gegenübersteht, suchte Prof. Dr. Dr. Martina Schäfer vom Projekt "Regionaler Wohlstand neu betrachtet" zusammen mit Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Dietmar Woidke und weiteren Akteuren am 2.11.06 auf der Bio-Tour der Fördergemeinschaft ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg (FÖL). Dabei konnten die Ergebnisse des Projekts zu den Wohlstand fördernden Aktivitäten der Branche und deren Bedeutung für die Region in politische Entscheidungsprozesse und die Presse eingebracht werden (Tagesspiegel, 4.11.06). Auch Studierende der Universität der Künste Berlin haben basierend auf den Forschungsergebnissen im Sommer 2006 einen Entwurf für eine Kommunikationskampagne für Bio-Produkte aus der Region erarbeitet. Auf einer Fachkonferenz des Kooperationspartners FÖL wurde die Kampagne von vielen Teilnehmern positiv aufgenommen. Konkrete Umsetzungsmöglichkeiten sollen in den nächsten Wochen erarbeitet werden. Nähere Informationen zur Kampagne unter http://www.foel.de/279.0.html
Um diese Frage zu beantworten, hat das SÖF-Projekt "Strategien im Umgang mit Arzneimittelwirkstoffen im Trinkwasser" eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage im Juli 2006 durchgeführt. Dabei hat sich zum Beispiel herausgestellt, dass speziell Reste von flüssigen Arzneimitteln häufig über die Spüle oder die Toilette entsorgt werden. Ein Grund für diesen hohen Anteil ist die stark ausgeprägte Glas-Recyclingbereitschaft deutscher Haushalte. Denn im Zuge der getrennten Entsorgung der Glasbehälter werden diese vorab entleert und ausgespült. "Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass die unsachgemäße Entsorgung von unverbrauchten Medikamenten über die häuslichen Abwässer in deutlichem Umfang erfolgt." fasst Projektleiter Dr. Florian Keil zusammen. Mehr Informationen zu den Umfrageergebnissen erhalten Sie über die Pressemitteilung des ISOE oder direkt über die Projekthomepage.
Im Rahmen des SÖF-Projektes PROSA (Product Sustainability Assessment) hat das Öko-Institut anhand der Produktionsprozesse eines Notebooks untersucht, wie soziale Aspekte im Lebenszyklus komplexer Industrieprodukte systematisch analysiert werden können. Obwohl es nicht möglich war, alle Produktionsprozesse im Detail zu untersuchen (sie finden zum Großteil in China statt), gelang es, ein umfassendes Bild von der Notebookindustrie zu erstellen und daraus Handlungsoptionen für effektive Verbesserungen abzuleiten. Dabei zeigte sich einerseits, dass sich die Industrie bereits mit einigen guten Ansätzen dem Thema angenommen hat, andererseits aber noch lange nicht alle Spielräume ausgeschöpft sind. Aufbauend auf diesen Befund gehen die Forscher davon aus, dass auch bei Notebooks Produktzertifizierungen nach sozialen Kriterien möglich sind. So prognostiziert Dr. Rainer Grießhammer, stellvertretender Geschäftsführer des Öko-Instituts, dass spätestens in vier Jahren der erste "faire" Computer im Handel sein wird. Werden solche sozialen Zertifikate dann noch mit ökologischen Gütesiegeln beispielsweise zu Energieverbrauch und Wiederverwertbarkeit kombiniert, könnten Konsumenten ihre Kaufentscheidung erstmals auch bei komplexen Industrieprodukten nach Nachhaltigkeitsgesichtspunkten ausrichten. Die Studie ist unter www.prosa.org kostenlos erhältlich.
Ein wenig verspätet, aber nicht weniger aktuell ist nun der erste Band der SÖF-Buchreihe unter dem Titel "Gender-Perspektiven in der Sozial-ökologischen Forschung - Herausforderungen und Erfahrungen aus inter- und transdisziplinären Projekten" erschienen. Dieser projektübergreifende Sammelband zeigt anhand von Projektbeispielen, wie die Kategorie Geschlecht konzeptionell und methodisch in die Sozial-ökologische Forschung aufgenommen werden kann. Auf diese Weise wird das erforderliche Verständnis für komplexe Systeme gefördert und bildet außerdem die Grundlage für ein präziseres Forschungsdesign, für differenzierte Problemlösungskonzepte und Gestaltungsvorschläge. Das Buch ist im oekom Verlag erschienen.
In zwei Bänden veröffentlicht das SÖF-Projekt seine Forschungsergebnisse im Rahmen der SÖF-Buchreihe. Der erste Band "Die Neue Dynamik des Biomarkts - Folgen der Agrarwende im Bereich Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel, Konsum und Ernährungskommunikation" diskutiert die Chancen, Probleme und Anforderungen, die sich aus den strukturellen Veränderungen für eine stabile Entwicklung des Bio-Sektors ergeben. Der zweite Band "Von der Agrarwende zur Konsumwende? Die Kettenperspektive" setzt sich mit der Frage auseinander, welche theoretischen und methodischen Ansätze überhaupt eine empirisch gehaltvolle Analyse solcher Akteursketten und Netzwerke ermöglichen. Die Bände vier und fünf der SÖF-Buchreihe sind über den oekom Verlag erhältlich.
2. KatNet-Workshop "Perspektiven der Katastrophe. Interdisziplinäre Annäherung an den Umgang mit alpinen Gefahren", 11.-13.01.2007, Fischhausen/Neuhaus. KatNet ist ein noch junges Netzwerk von jüngeren Katastrophenforscher/innen, das darauf zielt, inter- und transdisziplinären Austausch zwischen Forschung und Praxis zu fördern. Es dient als Plattform für eine engagierte Diskussion komplexer Fragen rund um das Thema Katastrophe. Die beteiligten Fachrichtungen und Praxisfelder sind vielfältig, wobei sich KatNet um eine Integration der sozialwissenschaftlichen Perspektive in den Katastrophendiskurs bemüht. Zum Programm.
International Conference "Blind Spots of Global Climate Governance", 16.02.2007, Berlin. With regard to climate change, questions concerning democratic and fair participation, a socio-ecological re-shaping of energy systems as well as a widely spread effective public debate, have hardly been discussed. This international conference aims to fetch the "Blind Spots" of the currently predominant technological and economical orientated climate policy, and to place them at the centre of the discussion. It is presented in cooperation with the SÖF-project "Global Governance and Climate Change", FU Berlin and the Heinrich Böll Foundation. More
Ausstellung "Wohlstand hat viele Gesichter", BioFach, Nürnberg, 16. - 19.02.2007; Wissenschaftstagung Ökolandbau, Hohenheim, 20.-23.03. 2007
Das Forschungsprojekt "Regionaler Wohlstand neu betrachtet" präsentiert anhand vieler Beispiele aus der Praxis die gewonnenen Forschungsergebnisse auf leicht verständliche und ansprechende Weise. Die Stationen der Austellung waren bisher u.a.eine Tagung des Bündnis 90/Die Grünen oder die Marheineke-Markthalle in Berlin. Dort wurden Projekt und Ausstellung im Rahmen eines Pressegesprächs zur geplanten Umgestaltung der Markthalle mit einer stärkeren Ausrichtung auf regionale Qualitäts- und Bio-Produkte am 30. 11. 2006 vorgestellt. Eine Terminübersicht sowie weitere Informationen zur Ausstellung und der gleichnamigen Broschüre sind erhältlich über http://www.regionalerwohlstand.de/. Die Wander-Austellung kann auch gebucht werden. Kontakt: Prof. Martina Schäfer, schäfer(at)ztg.tu-berlin.de oder Veronika Hilbermann, hilbermann(at)ztg.tu-berlin.de
Agrarpolitik im 21. Jahrhundert. Konflikte, Wahrnehmungen, Verständigungsbedarf, 19.-21.3.2007, Loccum. Abschlusstagung des Projekts AgChange. Auf der Tagung werden die Ergebnisse vorgestellt und von Experten aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft kommentiert. Als Referenten haben bisher (Stand 28.11.) u.a. Folkhard Isermeyer, Martin Scheele, Christian Henning, Bettina Bock, Alan Greer, Carsten Daugbjerg, Erika Lenz, Parto Teherani-Kroenner, Felix Prinz Löwenstein, Armin Werner und Klaus Frohberg zugesagt. Das vollständige Tagungsprogramm soll im Januar veröffentlicht werden.
4. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit "Nachbarschaft für Nachhaltigkeit - mit Forschung von Lissabon nach Leipzig", 08. -10. 05. 2007, Leipzig. Die Konferenz hat zum Ziel, Nachhaltigkeitsforschung als Motor für die Wettbewerbsfähigkeit Europas in der Lissabon Agenda zu positionieren. Sie wird gemeinsam von Politik und Wissenschaft organisiert und bietet ein Forum für Diskussionen über den aktuellen Forschungsstand, über die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Forschungsgemeinden sowie über zukünftige Forschungsprioritäten, um eine nachhaltige Entwicklung zu fördern. Mehr
7. Österr. TA-Konferenz "Technikfolgenabschätzung zwischen Inter- und Transdisziplinarität", 04. 06.2007. Wien, Insbesondere folgende Fragestellungen werden auf der Konferenz diskutiert: Welche Wege werden in der Technikfolgenabschätzung (TA) gegangen, um die Ansprüche von Inter- bzw. Transdisziplinarität zu erfüllen? In welchem Verhältnis stehen Inter- und Transdisziplinarität zueinander? Welchen Stellenwert haben sie in unterschiedlichen Anwendungskontexten? Wie geht die TA mit dem erhöhten Vernetzungsaufwand um, der sich aus inter- und transdisziplinären Arbeitsformen ergibt? Welche Rolle spielen partizipative Verfahren der TA bei der Umsetzung von Transdisziplinarität? Wie steht es im Zusammenhang mit Inter- und Transdisziplinarität um den Wissenschaftlichkeitsanspruch von TA? Welche Kriterien der Qualitätssicherung gibt es? Mehr
Informationen zum Call for Papers. Abgabefrist ist der 28.02.07. Einreichungen per E-mail an Sabine.Stemberger(at)oeaw.ac.at.
"Integrating Natural and Social Sciences for Sustainability", 7th international conference of The European Society for Ecological Economics (ESEE), 5-8.06.2007, UFZ in Leipzig, The conference will explore contemporary scientific approaches for putting the concept of Sustainable Development into research and into practice, and it will focus on bridging natural and social sciences. It will address sustainability topics such as human vulnerability to global change and water problems. It is organised by ESEE in co-operation VÖÖ and VÖW. More
Workshop: Formalised and non-formalised methods in resource management, 21.-22. 10.2006, Osnabrück. Mit welchen Methoden lässt sich das Wissen lokaler Akteure am besten für Transformationsprozesse in Richtung Nachhaltigkeit nutzen? Unter welchen Bedingungen sind formalisierte Kommunikationsinstrumente besser geeignet als offene? Solche und ähnliche Fragen diskutierten gut 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 10 Ländern auf dem internationalen Workshop, der zugleich die wissenschaftliche Abschlusskonferenz des SÖF-Projektes PartizipA bildete und vom EU-Netzwerk Harmoni-CA mitorganisiert wurde. Nachlese
Workshop "Raum ohne Hüter? Nachhaltigkeit und Verantwortung im Konzept des Umweltraums", 9.10.2006, Berlin. Um die Möglichkeiten und die Grenzen des Umweltraumkonzepts auszuleuchten, wurde auf dem Workshop in der Heinrich-Böll-Stiftung zum einen die interdisziplinäre Debatte darüber angestoßen, was in den rund zehn Jahren der "Umweltraumrechnung" erreicht wurde und welche Probleme erkennbar geworden sind. Zum anderen wurde der Bezug zur Globalisierungsdebatte beleuchtet. Nachlese
KIDA-Stakeholder-Workshop , 18.10.2006, Düsseldorf. Auf dem Workshop des SÖF-Projektes class="linkint">"KIDA - Kooperation in der Abfallwirtschaft" wurden die Ergebnisse der Themenfelder Nachhaltigkeit, Kooperationen und die Zukünfte der Abfallwirtschaft vorgestellt, durch Praxisbeispiele ergänzt sowie anschließend diskutiert. Akteure der kommunalen und privaten Abfallwirtschaft und aus Verbänden, der kommunalen Verwaltung und der Landesministerien nahmen an dieser Veranstaltung ebenso teil wie Vertreter aus Hochschulen, Umweltschutzverbänden und dem Verbraucherschutz. Die behandelten Themen stehen im Tagesgeschäft zwar nicht immer an erster Stelle, können jedoch für den Erfolg im nationalen wie internationalen Umfeld entscheidend sein. Nachlese
In den letzten Monaten sind die folgenden Veröffentlichungen aus dem Förderschwerpunkt SÖF erschienen:
Komplette bibilographische Angaben können der Seite Neuerscheinungen oder Gesamtliste entnommen werden.
Mit der wachsenden Bedeutung inter- und transdisziplinärer Forschung stellt sich vermehrt die Frage, wie ihre Qualität gesichert werden kann. Vor welchen besonderen Herausforderungen steht diese neue Art zu forschen? Anhand welcher Kriterien lässt sich der Erfolg inter- und transdisziplinärer Projekte beurteilen? Welche Methoden eignen sich, um hervorragende inter- und transdisziplinäre Arbeiten zu erkennen und zu fördern?
In Band 5 der Edition Humanökologie zeigen Wissenschaftler(innen) aus Nachhaltigkeitsforschung und Humanökologie den Stand der aktuellen Debatte auf und diskutieren nächste Schritte. Das Buch wird von Susanne Stoll Kleemann und Christian Pohl herausgegeben und ist über den oekom Verlag erhältlich.
This article by Marleen van de Kerkhof discusses the contribution of stakeholder dialogues to environmental policy making. It makes a distinction between stakeholder dialogues as consensus building and stakeholder dialogues as deliberation. It questions the merits of consensus building and uses the experience of the Dutch stakeholder dialogue project Climate OptiOns for the Long term (COOL) to explore, in a deliberative design, the shortcomings of a consensus-building approach and how they are possibly dealt with. Furthermore the article presents the results of two deliberative methods that have been used in the COOL project - the repertory grid analysis and the dialectical approach - to demonstrate how a deliberative design can help policy makers to critically assess arguments in favor of and against a broad range of policy options, and deal with stakeholder conflict in an early phase of the policy process.Original Article
Koordinationsstelle Wissenschaft und Gesellschaft im PT DLR
Das Koordinationssekretariat SÖF wird seine Aufgaben ab 01. Januar 2007 vom Projektträger im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (PT DLR) in Bonn aus fortführen. Neben der Sozial-ökologischen Forschung wird unter dem neuen Namen "Koordinationsstelle Wissenschaft und Gesellschaft" nun auch der BMBF-Förderschwerpunkt "Wirtschaftswissenschaften für Nachhaltigkeit" (WIN) in der Außenkommunikation unterstützt. Die Ansprechpartner sind weiterhin Ralph Wilhelm und Jutta Zimmermann (ab 02.01.2007: ralph.wilhelm(at)dlr.de; jutta.zimmermann(at)dlr.de). Die vollständigen Kontaktdaten können ab Januar über die Homepage der Sozial-ökologische Forschung (www.sozial-oekologische-forschung.org) abgerufen werden.