VERA aktuell: erster Workshop 9.-10.2.2006

"Verzeitlichung des Raums (VERA)" begleitet zwei Stadtentwicklungsprojekte: die Umstrukturierung des Stephaniquartiers (Bremen) und die Entwicklung der "HafenCity Hamburg". Während in Bremen die Veränderungen des Quartier-Charakters im Vordergrund stehen, befasst sich das Projekt in Hamburg mit der Verlagerung einer Grundschule sowie einer Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Beide Realexperimente intervenieren in laufende Prozesse, die die Rolle der Wissenschaft in Richtung einer aktiv handelnden und reflexiven Teilnahme verändern. Zusätzlich werden im Schanzenviertel (Hamburg) Konflikt- und Gestaltungsfelder analysiert.

Erster Workshop im Verbundprojekt VERA: Realexperimente in der Stadtentwicklung

Am 9./10.2.2006 fand in Hamburg der erste internationale Theorie/Praxis-Workshop des Verbundprojektes VERA mit dem Titel "Wissenschaft und Alltagsleben - Wege der Vermittlung von sozialwissenschaftlicher Forschung und raumzeitlichem Alltagsleben" statt. Er bot die Gelegenheit zur Diskussion des Verhältnisses von Wissenschaft und Praxis unter zwei Gesichtspunkten: erstens dem der Modellierung dessen, was in VERA als Realexperimente bezeichnet wird in Verbindung mit den Konzepten der Wissensgesellschaft und des demokratischen Experimentalismus, zweitens die Diskussion von Erfahrungen in der Kombination wissenschaftlicher Analyse und praktischer Gestaltung in urbanen Bereichen. In beiderlei Hinsicht wurde mit dem Workshop die Anschlussfähigkeit des VERA-Ansatzes an den internationalen Forschungs- und Experimentalstand, aber auch die Übertragbarkeit (Transfer) der konkret in VERA durchgeführten Realexperimente auf andere Anwendungsfelder und -territorien geprüft.

Dieter Läpple (VERA-Hamburg) nahm einleitend Bezug auf den strukturellen Wandel der Gegenwartsgesellschaften in den letzten 30 Jahren, der vormals selbstverständliche Prinzipien der funktionalen Spezialisierung und Standardisierung, die in raumzeitlichen Institutionalisierungen verkörpert sind, brüchig werden lasse. Diese Prinzipien verfehlten zunehmend die flexiblen und diversen sozialen Alltagsprozesse. Gegenstände des Projektes VERA seien diese veränderten Raum- und Zeitmuster in Metropolregionen und ihre praktische Gestaltung in Richtung auf soziale und ökologische Nachhaltigkeit. Dies erfordere einen transdisziplinären Ansatz, der auf eine neue Verbindung von wissenschaftlicher Forschung und praktischer Veränderung in lokalen Akteurskonstellationen abziele.

Drei zentrale Fragen standen im Mittelpunkt des Workshops:

  • Was sind die Probleme und Konflikte, die in der neuen Verbindung zwischen Theorie und Praxis aufgeworfen werden? Welche thematischen Felder (Lernen, Soziale Integration, Verhältnis von Arbeits- und Lebenswelt, Beschäftigungsfähigkeit) stehen im Mittelpunkt, und wie wird diese Auswahl begründet? Welche Ziele werden angestrebt (soziale und ökologische Nachhaltigkeit)?
  • Wie wird transdisziplinäre Forschung umgesetzt? Welche organisatorischen, institutionellen und methodologischen Mittel werden gegenstandsbezogen eingesetzt und im Prozess der Anwendung verändert? Welcher Grad von Intervention der Wissenschaft in praktische Gestaltungsprozesse und umgekehrt ist möglich, zielführend und vertretbar? Wie sehen die Risiken der Implementation neuartiger Lösungen für Alltagskonflikte aus?
  • Erfordert die gegenwärtige Phase strukturellen Wandels eine neue Beziehung zwischen Theorie und Praxis? Welche Veränderungen erfordert dies in beiden Komponenten und wo liegen die Grenzen der Veränderbarkeit?

 

Erfahrungen mit Realexperimenten

Matthias Groß (Leipzig) präsentierte die Ergebnisse eines Forschungsprojektes zu ökologischen Gestaltungsprozessen in der Wissensgesellschaft. In diesem Projekt wurde zum einen postuliert, dass die Wissensgesellschaft von Unbestimmtheiten der Forschungsprozesse durchzogen sei, wodurch Experimentalstrategien die Gesellschaft strukturierten. Realexperimente würden so definiert, dass die Anwendung erprobten Wissens in neuen Umgebungen zugleich eine Erzeugung neuen Wissens darstelle. Zum anderen wurde die realexperimentelle Verbindung von Beobachtung, Reflexion und Intervention in vier Fallstudien ex post rekonstruiert und modellartig verdichtet. Diskutiert wurden die Rolle der Forschenden in realexperimentellen Gestaltungsprozessen und die Notwendigkeit der Herstellung von rekursiver normativer Transparenz. Franz Oswald (Zürich - Co-Autor der Monographie "Netzstadt") stellte das Konzept des Netzwerkes unter Bezug auf die gegenwärtigen Veränderungen von Raum und Zeit in urbanen Zusammenhängen vor. Er vermittelte Einsichten über die Probleme der gestaltenden Interventionen in komplexen Akteurskoalitionen und betonte die Fragilität solcher Prozesse, die durch mangelnde Veränderungsbereitschaft einzelner Akteure in Frage gestellt würden.

In dem folgenden fallstudienorientierten Teil berichtete Annemieke Roobek (Nyenrode) von Erfahrungen mit der Umgestaltung eines Schulgebäudes zu einem Zentrum für Arbeitsmarktintegration und Ort der Gelegenheiten. Lieselot Reversma und Kees Hilhorst (Groningen) erläuterten die praktischen Erfahrungen mit den Fensterschulen in den Niederlanden. Dabei handelt es sich um eine Konzentration von bildungsrelevanten Institutionen und zugleich um eine Öffnung von Schulen in das Quartier hinein.

Ein weiterer Schwerpunkt des Workshops bestand im methodologischen Zugang zu raumzeitpolitischen Gestaltungs- und Beteiligungsprozessen. Jean-Yves Boulin (Paris) analysierte - vor dem Hintergrund zeitpolitischer Analysen - paradigmatisch für einen politischen Partizipationsprozess ein Beteiligungsvorhaben in Paris mit verschiedenen Entscheidungsalternativen zur Nutzung einer alten Markthalle mit Fokussierung auf die angewendeten Beteiligungsverfahren. Marco Mareggi (Milano) vermittelte Einblicke in das italienische Beteiligungsverfahren bei zeitpolitischen urbanen Gestaltungsprozessen (Öffnungszeiten, Umnutzungen) unter Schwerpunktsetzung auf die methodologischen Aspekte der sog. "Ko-Projektierung". Ulrich Mückenberger (VERA-Hamburg) stellte eine Konzeption von Realexperimenten vor, die methodologisch die Rolle der Wissenschaft in praktischen Gestaltungsprozessen in Richtung auf aktiv handelnde und zugleich reflexive Teilnahme verändert. Im Vergleich zu der von Matthias Groß vorgestellten Konzeption wurden zwei zentrale Unterschiede deutlich: Es handelt sich bei den Realexperimenten in VERA um Interventionen in laufende Prozesse und die normativen Grundlagen der Forschenden würden zum Gegenstand der Reflexion in den beteiligten Akteurskonstellationen. Die verwendeten Verfahren (modifiziertes Choice-Work und Fokusgruppen) ermöglichten es, der normalerweise ausgeschlossenen "dritten Partei" in Planungs- und Entscheidungsprozessen eine Stimme zu geben. Der Erfolg dieser Verfahren hänge entscheidend davon ab, ob es gelänge, disperse Interessen zu bündeln. Beispielhaft wurde hier die Heuristik unterscheidbarer Nutzungspopulationen skizziert, die Einwohner/innen, Pendler/innen, Stadtnutzer/innen und global agierende Geschäftsleute unterscheidet.

 

Anschließend wurde der Stand der Realexperimente in VERA vorgestellt und diskutiert.

 

Umstrukturierung des Stephaniquartiers (Bremen)

Ulrike Baumheier (VERA-Bremen) erläuterte die Umstrukturierung des innenstadtnahen Stephaniquartiers zu einem Medienquartier. Rund um Radio Bremen, das seine Aktivitäten 2006/2007 an diesem Standort konzentrieren wird, sollen sich private Medienunternehmen sowie wissens- und kulturbasierte Dienstleister ansiedeln. Die geplanten Nutzungen verändern den Charakter des Quartiers und die dort heute vorhandenen Nutzungen deutlich. Zur Kooperation jetziger und zukünftiger Nutzer/innen des Quartiers mit Investoren und Planern wurde ein Forum Stephaniquartier gegründet.

Zur Vorbereitung von konkreten Kooperationsschritten habe VERA Expertengespräche mit Nutzer/innen und Entscheidungsträgern geführt. Auf dieser Basis habe das Forum Stephaniquartier die zentralen Gestaltungsfelder identifiziert: Identität und Orientierungssystem im Quartier, kulturelle Begegnungen, infrastrukturelle Verbesserungen für Bewohner/innen und Beschäftigte, Bearbeitung der Konflikte zwischen Wohn- und Gastronomienutzungen. VERA unterstütze diesen Prozess durch Moderationsleistungen und die Auswertung von Strukturdaten des Quartiers sowie best practice-Beispielen. Zum anderen würden Focusgruppen mit jetzigen und zukünftigen Bewohnern und Beschäftigten sowie zeitweiligen Nutzern durchgeführt.

 

Entwicklung der HafenCity Hamburg

Joachim Thiel (VERA-Hamburg) stellte das Realexperiment in der HafenCity Hamburg vor, mit dem raumzeitpolitische Aspekte in die Planung eines erst entstehenden Stadtteils eingebracht werden. Das Realexperiment besteht aus zwei eng miteinander verbundenen Teilprojekten: der Begleitung der Verlagerung einer Grundschule in den neuen Stadtteil sowie der Initiierung eines quartiersbezogenen thematischen Unternehmensverbundes zur 'Vereinbarkeit von Beruf und Familie'.

Das Teilprojekt der Schulverlagerung ist inspiriert von dem Gedanken, dass die künftige Katharinenschule nicht allein unter dem Gesichtspunkt des internen Funktionierens als Schule gesehen und konzipiert wird, sondern vielfältige Bezüge zum umgebenden Quartier aufgegriffen und offensiv weiterentwickelt werden. Damit werde das Projekt von einer Schule im Quartier zu einem multidimensionalen Community Knowledge Center für das Quartier.

Vier zentrale Bausteine könnten den Charakter dieses neuen Zentrums prägen:

  1. Es wäre ein Ort multifunktionaler sozialer Dienstleistungen, durch die insbesondere die Alltagsbewältigung im Quartier HafenCity als Wohn- und Arbeitsort, aber auch bspw. die Freizeitgestaltung von Jugendlichen unterstützt wird.
  2. Das Zentrum wäre daneben ein Ort ganzheitlichen Lernens, das auch außerhalb von durch die Schule vorgegebenen Räumen, Zeiten und sozialen Gruppen stattfindet (z. B. intergeneratives Lernen).
  3. Dieser Austausch im Lernen zwischen Schule und Umgebung fände nicht nur in eine Richtung statt, sondern das Zentrum würde auch als Ort der Kultur und des Wissens in das Quartier ausstrahlen, wie es z. B. im US-amerikanischen Konzept der 'community knowledge centers' oder auch im niederländischen Konzept der 'venster schools' (Fensterschulen) geschieht.
  4. Das Zentrum würde darüber hinaus durch alle diese Funktionen einen Beitrag zur sozialen Integration in der HafenCity leisten: als Unterstützung der Alltags­bewältigung von benachteiligten sozialen Gruppen, als innovative, ganzheitliche und integrative Lerneinrichtung, sowie als Ort des Lernens auch für Gruppen außerhalb des Schulunterrichts.

 

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die HafenCity sei zu einem wesentlichen Teil als Standort für hochwertige Büroarbeitsplätze in wissensintensiven Dienstleistungen konzipiert. Durch diesen Fokus dränge sich die Frage der Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Schlüsselthema auf, gerade weil das neue Stadtquartier eben nicht nur Arbeitsort sein solle. Seine Funktionsfähigkeit und Attraktivität als Standort hochwertiger Dienstleistungen hänge in nicht geringem Maße auch von seiner Qualität als Wohnstandort inklusive der sozialen und kulturellen Infrastrukturen und der Versorgungseinrichtungen ab. Wenn es also gelinge, in die Ausgestaltung der HafenCity innovative Lösungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu integrieren, werde dies einen deutlich positiven Beitrag zu seiner Attraktivität als Büro- und Wohnstandort leisten. Das Projekt 'Vereinbarkeit von Beruf und Familie' wurde als eine quartiersbezogene Sonderform des Audits 'Beruf und Familie' der Hertie-Stiftung eingerichtet. In Kooperation mit der HafenCity Hamburg GmbH und zwei von der Stiftung zertifizierten Auditoren wurden Gespräche mit ersten Unternehmen geführt, in denen infrastrukturelle Bedarfe ermittelt wurden.

 

Analyse von Raum- und Zeitstrukturen (Schanzenviertel, Hamburg)

Das Team Geographie (Jürgen Oßenbrügge, Anne Vogelpohl und Thomas Pohl, VERA-Hamburg) präsentierte den Stand der Analysen zum Schanzenquartier in Hamburg. Diese Analysen dienten der Identifizierung von Konflikt- und Gestaltungsfeldern in einem dynamischen Raum-Zeit-Feld und der Erprobung methodischer Instrumente, die in den Realexperimenten Stephaniquartier und HafenCity modifiziert angewendet werden könnten. Im Schanzenviertel werde die Entwicklung eines Stadtteils auf dem Weg zur kontinuierlichen Aktivität nachgezeichnet. Damit werde ein Strang aktueller Stadtentwicklung nachvollzogen, der in der Diskussion um Reurbanisierung und Wiederbelebung der Kernstadt an Bedeutung gewinne und damit eventuell als Prototyp neuer Stadtstrukturen gelten könne. Diese Analysen dienten zum einen dazu, neben positiven Effekten der Chancenerweiterung auch negative Auswirkungen auf den Stadtteil durch widersprechende Aktivitätsformen zu erkennen und diese mit lokalen Akteuren zu verhandeln. Zum anderen seien die Erfahrungen aus dem Schanzenviertel hilfreich für die Beurteilung von ähnlichen Prozessen, die in anderen Stadtteilen entstünden bzw. erzeugt werden sollten. Der Zugang zum Quartier erfolgte über den Sanierungsbeirat, in dem relevante Interessengruppen vertreten seien. Anschließend wurden Akteure befragt, die als Expert(inn)en des Alltags im Quartier klassifiziert werden könnten. Ziel der Gespräche war die Analyse der Entwicklung des Schanzenviertels mit Fokus auf raumzeitliche Alltagsrhythmen, die Erklärung von Einflussfaktoren auf die derzeitige Struktur und sich daraus ergebende Konfliktfelder sowie die Darlegung von Ansprüchen an und Veränderungsideen für einen lebenswerten und lebendigen Stadtteil.

Die Erhebung des lokalen Erfahrungswissens wurde durch verschiedene quantitative Erhebungen ergänzt, um die Beschaffenheit sowie das Konfliktpotential der Gleichzeitigkeit verschiedener Alltagsrhythmen im Schanzenviertel zu erfassen. Auf Basis von Öffnungszeitenkartierungen sowie einer Passantenzählung wurden unter Zuhilfenahme Geographischer Informationssysteme Chronomaps erstellt, die die Rhythmik des Quartiers visuell darstellbar und analysierbar machten. Darüber hinaus wurde eine quantitative Befragung in Form von teilstandardisierten Interviews durchgeführt, um das Konfliktpotential im Quartier und die damit einhergehenden raum-zeitlichen Ansprüche der unterschiedlichen Nutzergruppen (Bewohner, Beschäftigte und Gastronomiebesucher) auch quantitativ gewichten zu können.

Die VERA-Arbeit im Schanzenviertel enthält andere realexperimentelle Interventionen als diejenige in den beiden anderen Feldern. Sie ist gleichwohl für den Gesamtverbund von großer Bedeutung, weil sich hier Konflikte, Gestaltungsfelder, Methoden in einem bereits existierenden Quartier mit einer anstrebenswerten aber nicht konfliktfreien Nutzungsmischung und Überlagerung verschiedener Zeitregimes analysieren und modellhaft - nicht nur für die anderen VERA-Realexperimente, sondern auch für andere potenzielle Nutzer der Ergebnisse des VERA-Projekts - visualisieren lassen.

 

Modellbildung

Eine Schlussfolgerung des VERA-Teams ist, dass die disziplinäre (Zeitpolitik und lokale Governance, Stadtökonomie und -soziologie, Geographie) und realexperimentelle Arbeitsteilung (Stephaniquartier Bremen, HafenCity Hamburg, Schanzenquartier Hamburg) in den folgenden Projektphasen um Querschnittskooperationen ergänzt werden muss, damit die verbindenden Komponenten urbaner Raum- und Zeitgestaltung in den verschiedenen Gestaltungsfeldern deutlich werden. Dies ist notwendig, um aus den in VERA durchgeführten Realexperimenten eine Modellbildung betreiben zu können, die sowohl hinsichtlich der Übertragbarkeit der Erfahrungen und Erkenntnisse als auch der Modellierung des Zusammenhanges von intervenierender Forschung und Alltagspraktiken eine produktive Aneignung in anderen Forschungsprojekten ermöglicht.

Unmittelbar im Anschluss an den Workshop nahm das VERA-Team die Gelegenheit wahr, ein Gespräch mit Martin Carnoy (Bildungsökonom/Stanford) über Community Knowledge Center, die veränderten Formen, Inhalte und Institutionen der Bildung in der Wissensgesellschaft und die nachhaltige Integration verschiedener Einkommensgruppen in die gewandelten Bildungsprozesse zu führen. Gegenstand der Diskussion war auch der Mix von Funktionen, der in einem solchen Knotenpunkt des Lernens und der Kommunikation wünschenswert ist. Es werden noch Gespräche mit Charles Sabel (New York) zum demokratischen Experimentalismus und mit Ron Shiffman zu den konkreten Erfahrungen mit einem Community Center in New York folgen. Die Gespräche und Videokonferenzen werden aufgezeichnet und nach Aufbereitung als Textdokumentationen auf der Homepage des Projektes verfügbar sein.

Kontakt

  • Dr. Siegfried Timpf

    • Universität Hamburg - Forschungsstelle Zeitpolitik
    • Rentzelstraße 7
    • 20146 Hamburg
    • Telefonnummer: +49 (0) 40 / 248 38 64 77
    • E-Mail-Adresse:
  • Prof. Dr. Ulrich Mückenberger

    • Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik
    • Von-Melle-Park 9
    • 20146 Hamburg
    • Telefonnummer: 040/42838-3593
    • Faxnummer: 040/42838-4150
    • E-Mail-Adresse: