GeneRisk - Ökologische, juristische und ökonomische Analysen der Koexistenz von Landwirtschaft mit und ohne gentechnisch veränderte Pflanzen

Laufzeit: 01.12.2005 - 31.12.2010

Bei bisherigen Risikoanalysen für gentechnisch veränderten Pflanzen (GVP) wurden die Wirkungszusammenhänge auf höheren Organisationsebenen (Ökosytemen, Landschaft etc.) wenig berücksichtigt. Dies aber ist dringend notwendig, damit Verbraucher, Produzenten und Träger öffentlicher Belange auch ökonomische und rechtliche Risiken abwägen können. Das Projekt GeneRisk hat sich zur Aufgabe gemacht, den Umgang mit GVPs am Beispiel von Raps und Mais in Landwirtschaft, Handel und Umwelt zu analysieren.

In der zweiten Projektphase, an der die Teilvorhaben 1, 2, 4, 5 und 7 beteiligt sind, geht es u. a. darum, die Ergebnisse der ersten Projektphase GeneRisk (2006-2008) in internationalen und europäischen Netzwerken zur GVO-Thematik durch Vorträge und Publikationen sowie durch die Entwicklung einer Informationsplattform im Internet zu popularisieren. Ferner sollen die Modellrechungen zur Ausbreitung von Bt-Mais auf verschiedene Bundesländer, in denen bisher ein Anbau von GVO stattgefunden hat, ausgeweitet sowie Koexistenzstrategien mit regionalen Stakeholdern diskutiert werden. Hierfür werden auch Methoden der Fernerkundung entwickelt, um Maisfelder in Deutschland zu kartieren. Die Arbeit an der rechtlichen Bewertung der Implikationen des GVO-Anbaus wird fortgesetzt.


Am 25. und 26. März 2010 richtet das Verbundvorhaben die zweite internationale GMLS-Tagung aus. Mehr Informationen erhalten Sie auf der Konferenzwebsite der GMLS - International Conference on Implications of GM-Crop Cultivation at Large Spatial Scales.

Am 26. November 2009 hatte der Agenda 21-Förderverein e. V. Diepholz und der GeneRisk-Verbund zu einer Diskussions- und Informationsveranstaltung über die "Grüne Gentechnik" geladen. Die Öffentlichkeit des Landkreises Diepholz diskutierte mit Experten Zukunftserwartungen, aber auch Bedenken und Kritik gegenüber dieser Technik. Hier ein ausführlicher Rückblick auf das Diskussionsforum

 

Hintergrund
Die Gentechnik nimmt in der Risikoforschung eine besondere Stellung ein: Nur diese Technologie hat zum Ziel, selbstvermehrbare, vererbbare und evolutionsfähige Veränderungen in biotischen Entitäten direkt auf der Ebene des Genotyps zu bewirken und dauerhaft in der Biosphäre zu etablieren. Während im industriellen Kontext sowie im medizinisch-diagnostischen Bereich ein "contained use" gentechnisch veränderter Organismen (GVO) mit einer Isolation der Organismen gegenüber der Außenwelt vorherrscht, bedingen landwirtschaftliche Anwendungen ("Grüne Gentechnik") eine großflächige Freisetzung von GVO. Unter Freilandbedingungen werden GVO den natürlichen ökosystemaren Interaktionen ausgesetzt. Daraus resultieren ökologische Risiken und in der Folge gravierende ökonomische und rechtliche Probleme und Risiken. Deswegen und aufgrund der Nichtrückholbarkeit ist eine systemische Risikoanalyse erforderlich.

Die vom GVP-Anbau ausgehenden Umweltveränderungen weisen Merkmale auf, die kennzeichnend sind für Pandora-Risiken (WBGU 1999) bzw. systemische Risiken:

  • Umweltwirkungen des GVP-Anbaus sind durch ein hohes Maß an Komplexität und Ungewissheit gekennzeichnet: Art, Ausmaß und Eintrittswahrscheinlichkeit ökonomischer, ökologischer und sozialer Folgeeffekte manifestieren sich u.U. erst nach langen Zeiträumen.
  • Eintrittswahrscheinlichkeiten und Schadensausmaß sind ebenso wie die räumliche und zeitliche Dimension schwer quantifizierbar. Erfahrungswerte fehlen weitgehend. Für das Risikomanagement und Monitoring fehlen wissenschaftlich erprobte Routineverfahren bzw. Referenzdaten.
  • Der GVP-Anbau könnte über große Entfernungen und längere Zeiträume Umweltveränderungen hervorrufen. Denkbar sind Verluste an Biodiversität und Funktionsfähigkeit von Ökosystemen, relevante Veränderungen der Eigenart von Natur und Landschaft, der Verlust der Möglichkeit GVO-freien Konsums sowie Einschränkungen der menschlichen Gesundheit, der Nahrungs- und Futtermittelproduktion.
  • GVP-Anbau kann Folgerisiken in anderen Systemen auslösen. Der Anbau herbizidresistenter Kulturpflanzen kann eine Steigerung des Herbizideinsatzes bewirken (in den USA bis zu 30 %, Nöh 2002). Durch Veränderungen der Applikationszeitpunkte kann es zu verändertem Eintrag in die Gewässer kommen (sächliche, räumliche und zeitliche Risikoverlagerung).

Die systemischen Risiken der Freisetzung von GVP betreffen somit neben dem ökologischen Gefüge (Naturhaushalt) verschiedene sozio-ökonomische Akteure und Ebenen:

Produktion
Koexistenz
-
-
Verarbeitung 
Handel
-
-
Konsument
Ökonomie
-
-
Regulation
Haftung
-
-
Administration
Vorsorge

 

Projektziele
Das übergeordnete Ziel des Forschungsvorhabens ist die großräumige Abschätzung der Risiken und Folgen der Freisetzung von gentechnisch veränderten Pflanzen (GVP) aus betrieblicher, ökologischer und gesellschaftlicher Sicht.

Raps und Mais werden in der konventionellen Landwirtschaft großflächig in Deutschland angebaut. Aufgrund dessen werden im Verbundvorhaben herbizid-resistenter Raps (HR-Raps) und insektenresistenter Mais (Bt-Mais) hinsichtlich der beschriebenen ökologischen und ökonomischen Implikationen näher untersucht. Die Analysen reichen von der Ebene der Einzelpflanze auf dem einzelnen Schlag bis hin zu einer überregionalen Betrachtung für ganz Norddeutschland mit seinen variierenden Umweltbedingungen sowie unterschiedlichen Anbausystemen und -strukturen. Ausgehend von Informationen auf kleinräumiger Ebene werden hierzu modellgestützte Hochrechnungen ökologischer Effekte (up-scaling) durchgeführt und die Ergebnisse mit rechtlichen und sozioökonomischen Implikationen verknüpft.

Als Ergebnis der Forschungsarbeiten wird ein Beitrag zum gesamtgesellschaftlichen Umgang mit "systemischen Risiken" am Beispiel eines Anbaus von gentechnisch veränderten Pflanzen angestrebt. Im einzelnen gehören hierzu:

  • Die Darstellung der Implikationen eines GVP-Anbaus auf großräumiger Ebene aus ökologischer, ökonomischer und juristischer Sicht;
  • Die Erarbeitung gesamtwirtschaftlicher Politikempfehlungen durch Kosten-Nutzen-Analysen im gesamtgesellschaftlichen Kontext;
  • Hinweise zur Vermeidung systemischer Risiken im Bereich der gewerblichen Lebensmittelerzeugung am Beispiel der Koexistenz.

Forschungsstand
Im GenEERA-Verbund (Breckling et al. 2003b, Breckling et al. 2004) wurden Modellierungstechniken erstmals in Deutschland für großflächige überregionalen Analysen der Ausbreitung von GVP am Beispiel von Raps entwickelt. Der individuenbasierte Ansatz (Middelhoff & Breckling 2003) ermöglicht es besser als bisherige Entwicklungen, die außerhalb von Kulturflächen wild wachsenden Populationen abzubilden, die oft aus nur wenigen Individuen bestehen. Weit entwickelt ist der Ansatz des Verbundes GenEERA auch hinsichtlich der Einbeziehung des klimatischen Einflusses und im Hinblick auf den großräumigen Pollentransfer. Im GeneRisk-Verbund soll das Ausbreitungsmodell durch die Entwicklung eines regionalen Pollentransfermodells für Mais erweitert werden. Die systemische Risikioanalyse des GVP-Anbaus wird dadurch um ein wichtiges Instrument ergänzt. Durch Austausch mit KollegInnen aus Frankreich, Dänemark, Schottland und Spanien im Rahmen des Projektes SIGMEA (6. EU-Rahmenprogramm), in dem eine Risikoanalyse zum Anbau von GVP auf europäischer Ebene durchgeführt wird, ist eine Kooperation und Anbindung des GeneRisk-Verbunds an europäische Entwicklungen gegeben.

Der rechtliche Rahmen der Bewertung und des Management von gentechnischen Risiken stellt bisher stark auf die Prognose von einzelnen Kausalzusammenhängen ab. Systemschäden sind dagegen bisher schwer fassbar.

Für den vorliegenden Zusammenhang der Risikoabschätzung, der Koexistenzsicherung und des Monitoring ist die Richtlinie 2001/18/EG nebst nationalen Umsetzungen besonders bedeutsam. Laut der für Verbraucherpolitik zuständigen Generaldirektion XXIV der EU muss eine Anwendung des Vorsorgeprinzips immer von einer objektiven Risikobewertung ausgehen, zu der neben der Ermittlung der Gefahr, eine Charakterisierung der Gefahr, eine Einschätzung, in welchem Maße die Umwelt oder der Mensch dem in Frage gestelltem Produkt ausgesetzt ist und eine Risikocharakterisierung gehören. Zudem sollen Maßnahmen, die auf dem Vorsorgeprinzip basieren einer Kosten-Nutzenanalyse unterzogen werden.

Neben der ökologischen und juristischen Bewertung möglicher Umweltveränderungen durch GVP ist eine wirtschaftswissenschaftliche Betrachtung systemischer Risiken erforderlich. Die ökonomische Analyse und Bewertung rechtlich und agrartechnisch realistischer GVP-Anbauszenarien erfolgt auf Basis der Prinzipien der Wohlfahrtsökonomik und orientiert sich an der Nutzen-Kosten-Analyse (NKA) von Politikmaßnahmen (Marggraf & Streb 1997).

Deutsche Konsumenten nehmen "Genfood" als ein weniger akzeptables Risiko wahr als beispielsweise den globalen Klimawandel oder Atomkraftwerke. Gesellschaftliche und persönliche Nutzen-Risiko-Bilanzen werden auf Grund des als gering erwarteten persönlichen Nutzens als negativ wahrgenommen (Zwick & Renn 2002). Risiko- und Nutzenwahrnehmungen sind die stärksten Prädiktoren für die Einstellung zu Einsatz von GVO in der Landwirtschaft (Moon & Balasubramanian 2004).

Projektpartner / Arbeitsprogramm
Die Forschungsfragen des GeneRisk-Verbunds bilden einen wichtigen Ausschnitt des Forschungsbedarfs zu systemischen Risiken in der modernen Landwirtschaft ab. Wissensdefizite bestehen wesentlich in der Zusammenfügung kleinräumiger Befunde und der Ableitung von Folgen für größere Räume auf regionaler und gesamtstaatlicher Grundlage. Ergebnisse des Vorhabens sind für die Koexistenz verschiedener Anbauformen, das GVP-Monitoring sowie juristische und ökonomische Fragestellungen bedeutsam. GeneRisk verbindet Ergebnisse aus Risikoanalysen auf lokaler Ebene (Anbaufläche) mit daraus abgeleiteten modellgestützten Abschätzungen auf regionaler Ebene (Landschaften, Bundesland).

Der Forschungsverbund setzt sich entsprechend den vielfältigen Zielanforderungen aus unterschiedlichen gesellschaftswissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Disziplinen zusammen, die durch insgesamt sechs Arbeitsbereichen mit entsprechender Expertise vertreten sind und in einem ständigen internen Dialog miteinander zur Bearbeitung der einzelnen Arbeitsschwerpunkte stehen: Die Wissensintegration ist ein wesentliches Ziel dieses Projekts.

Die intensive Verflechtung der Arbeitsbereiche in dem interdisziplinären Forschungsverbund GeneRisk zeigt die folgende Abbildung (bitte anklicken!)

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Koordinierungsstelle des Verbunds:
Prof. Dr. Winfried Schröder
Lehrstuhl für Landschaftsökologie
Hochschule Vechta
Postfach 1553
49364 Vechta
Tel: +49(04441) 15-559
Tel: +49(04441) 15-583
E-mail: Kontakt

Dr. Gunther Schmidt
Lehrstuhl für Landschaftsökologie
Hochschule Vechta
Postfach 1553
49364 Vechta
Tel: +49(04441) 15-553
Tel: +49(04441) 15-583
E-mail: Kontakt


Das Projekt bearbeitet das Thema in mehreren Teilvorhaben. Wenn Sie Interesse an einem dieser näher definierten Themen haben, wenden Sie sich bitte direkt an die Leiterinnen bzw. Leiter des Bereichs.

Teilvorhaben 1: Koordination, Extrapolation, GIS und Geostatistik

Projektkoordination, Auswahl der Untersuchungsstandorte, Hochrechnung der Modellierungsergebnisse

Lehrstuhl für Landschaftsökologie
Hochschule Vechta
Postfach 1553
49364 Vechta

 

Teilvorhaben 2: Wissenschaftliche Grundlagen, Wirkungsanalysen, Modellentwicklung

Ökologische Wirkungspfadanalyse, Modellentwicklung, Bewertung der Modellierungsergebnisse und Popularisierung

Zentrum für Umweltforschung (UFT), Abt. 10 (Ökologie)
Universität Bremen
Postfach 330440
28334 Bremen
 

Teilvorhaben 3: Modellierung, Fallstudie Schleswig-Holstein

Regionalstudie Schleswig-Holstein und Vergleich mit Brandenburg: Modellierung der Ausbreitung von GV-Raps und GV-Mais, Modellierung der sozio-ökonomischen Implikationen eines GVP-Anbaus

Ökologie-Zentrum
Christian Albrechts Universität Kiel
Schauenburger Str. 112
24118 Kiel

Teilvorhaben 4: Agramanagement und Anbausysteme, Fallstudie Brandenburg

Regionalisierung der Anbausituation und -entwicklung von Raps und Mais, Entwicklung von Szenarien zukünftiger Produktion auf Betriebs- und Landschaftsebene

Zentrum für Agrarlandschafts- und Landnutzungsforschung (ZALF)
Institut für Landnutzungssysteme und Landschaftsökologie,
Eberswalder Str. 84
15374 Müncheberg
 

Teilvorhaben 5: Rechtliche Aspekte des Inverkehrbringens von GVP

Juristische Betrachtungen zum Schadensbegriff, zur Schadensvermeidung und zu Haftungsfragen beim GVP-Anbau

Forschungsstelle für Europäisches Umweltrecht (FEU)
Universität Bremen
Postfach 330440
D-28334 Bremen

 

Teilvorhaben 6: Ökonomische Bilanzierung GVP-Freisetzung

Empirische Untersuchungen zum Konsumentenverhalten, gesamtwirtschaftliche Nutzen-Kosten-Analysen eines GVP-Anbaus, Erarbeitung von ökonomisch optimierten Regelungsempfehlungen

Institut für Agrarökonomie
Universität Göttingen
Platz der Göttinger Sieben 5
37075 Göttingen

 

Teilvorhaben 7: Biodiversität und GVP-Anbau in Deutschland

Integration der internationalen und europäischen GVO-Debatte in das GeneRisk-Portal, Popularisierung der Befunde aus GeneRisk in internationale und europäische Netzwerke

Vereinigung Deutscher Wissenschaftler
In den Steinäckern 13
38116 Braunschweig

 



Weiterführende Literatur
  • Breckling, B. & Züghart, W. (2001). Die Etablierung einer ökologischen Langzeitbeobachtung beim großflächigen Anbau transgener Nutzpflanzen. In: Lemke, M. & Winter, G. (Hrsg.), Bewertung von Umweltwirkungen von gentechnisch veränderten Organismen im Zusammenhang mit naturschutzbezogenen Fragestellungen.
  • Breckling, B., Brand, V., Winter, G. (2003a) (Hrsg.) Fortschreibung des Konzepts zur Bewertung von Risiken bei Freisetzungen und dem Inverkehrbringen von GVO, Berichte des UBA 3/4, Umweltbundesamt, Berlin
  • Breckling, B.; Middelhoff, U.; Borgmann, P.; Menzel, G.; Brauner, R.; Born, A.; Laue, H.; Schmidt, G.; Schröder, W.; Wurbs, A.; Glemnitz, M. (2003b). Biologische Risikoforschung zu gentechnisch veränderten Pflanzen in der Landwirtschaft. Das Beispiel Raps in Norddeutschland. In: Reuter, H.; Breckling, B.; Mittwollen, A. (Hrsg.): Gene, Bits und Ökosysteme. - Frankfurt / M., S. 19-45
  • Breckling, B., Potthast, T. (2004). Der ökologische Schadensbegriff - eine Einführung. In: Potthast, T. (Hrsg.): Ökologische Schäden. Begriffliche, methodologische und ethische Aspekte. Reihe: Theorie in der Ökologie Bd. 10. Frankfurt / M. S. 1-15
  • Breckling, B.; Middelhoff, U.; Borgmann, P.; Menzel, G.; Brauner, R.; Born, A.; Laue, H.; Schmidt, G.; Schröder, W.; Wurbs, A.; Glemnitz, M. (2004). Generische Erfassungs- und Extrapolationsmethoden der Rapsausbreitung (Brassica napus L.). - Bremen (Abschlussbericht zum GenEERA-Verbund-Projekt im BMBF-Förderschwerpunkt Biologische Sicherheitsforschung), 684 S.
  • Enneking, U. (2003). Die Analyse von Lebensmittelpräferenzen mit Hilfe von Discrete-Choice-Modellen am Beispiel ökologisch produzierter Wurstwaren. Agrarwirtschaft 52-Heft 5: 254-267.
  • Gepts, P. & Papa, R. (2003). Possible effects of (trans) gene flow from crops on the genetic diversity from landraces and wild relatives. Environmental Biosafety Research 2: 89 - 103.
  • Graef, F., Hommel, B., Züghart, W. & Stachow, U. (2004). Determining GM crop monitoring scope, potential hazards and variables - A precondition for a spatial monitoring design on the landscape level. In: Breckling, B. & Verhoeven, R. (eds), Risk Hazard Damage - Specifiaction of Criteria to Assess Environmental Impact of Genetically Modified Organisms. Naturschutz und Biologische Vielfalt 1: 205-231.
  • Graef, F., Züghart, W., Hommel, B.,  Heinrich, U., Stachow, U. and A. Werner (2005). Methodological scheme for designing the monitoring of genetically modified crops at the regional scale. Env. Mon. and Ass. 111: 1-26.
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  • Klöpffer, W. (2001). Kriterien für eine ökologisch nachhaltige Stoff- und Genpolitik. UWSF-Z, Umweltwissenschaften und Ökotoxologie Zeitschrift, Umweltchemie und Ökotoxologie 13(3) 159 -164.
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  • Menzel, G.; Lünsmann, I.; Middelhoff, U.; Breckling, B.; Schmidt, G.; Tillmann, J.; Windhorst, W.; Schröder, W.; Filser, J.& Reuter, H. (2005): Gentechnisch veränderte Pflanzen und Schutzgebiete. Wirksamkeit von Abstandsregelungen. Bundesamt für Naturschutz, Bonn
  • Middelhoff, U. & Breckling, B. (2003): Modelling population interactions and dispersal of oilseed rape (Brassica napus L., Brassicaceae). Verhandlungen der Gesellschaft für Ökologie, Band 33, 273
  • Moon, W. and S. K. Balasubramanian (2004). Public attitudes toward agrobiotechnology: The mediating role of risk perceptions on the impact of trust, awareness, and outrage. Review of Agricultural Economics 26(2): 186-208
  • Nöh, I. (2002). Bewertung von Umweltwirkungen gentechnisch veränderter Organismen (GVO). UWSF-Z. 14(3): 155-163
  • Poppy, G.M. (2004). Geneflow from GM plants - towards quantitative risk assessment. Trends in Biotechnology 22(9): 436-438.
  • Schütte, G. (2003). Herbicide resistance: promises and prospects of biodiversity for european agriculture. Agriculture and Human Values 20: 217-230.
  • UBA (2003). Monitoring von gentechnisch veränderten Pflanzen: Instrument einer vorsorgenden Umweltpolitik. UBA-Texte 23/03, Umweltbundesamt, Berlin.
  • Winter, G. (1998) (Hrsg.) Die Prüfung der Freisetzung von GVO. Recht und Genehmigungspraxis, Berichte des UBA 4/98, Berlin
  • Wolfenbarger, L.L. & Phifer, P.R. (2000). The ecological risks and benefits of genetically engineered plants. Science 290: 2088-2093.
  • Züghart, W., Breckling, B., Misskampf, R., Hildebrandt, J., Schönthaler, K., Balla, S., Brauner, R., Vogel, B., Tappeser, B., Wicke, G., Harms, C. & Verhoeven, R. (2003). Konzeptionelle Entwicklung eines Monitoring von Umweltwirkungen transgener Kulturpflanzen. UBA Texte 50/2003, Umweltbundesamt Berlin.
  • Zwick, M.M. and O. Renn (Hrsg.) (2002). Wahrnehmung und Bewertung von Risiken. Ergebnisse des Risikosurvey Baden-Württemberg 2001. Stuttgart: Akademie für Technikfolgenschätzung in Baden-Württemberg

 

Publikationen im Rahmen des Projekts

43 Projektpublikationen

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Kontakt

  • Dr. Gunther Schmidt

    • Lehrstuhl für Landschaftsökologie, Hochschule Vechta
    • Postfach 1553
    • 49364 Vechta
    • Telefonnummer: +49(04441) 15-553
    • Faxnummer: +49(04441) 15-583
    • E-Mail-Adresse:
  • Prof. Dr. Winfried Schröder

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