Die Querschnitts-Arbeitsgruppen widmen sich Fragestellungen, die alle Projekte der sozial-ökologischen Forschung betreffen. Beispiele sind die gesellschaftlichen Naturverhältnisse oder Partizipation.
Querschnitts-Arbeitsgruppen (QAGs) sind selbstorganisierte Verbünde aus Mitgliedern verschiedener sozial-ökologischer Forschungsprojekte mit wechselnder Zusammensetzung, die übergreifende Fragestellungen bearbeiten. Diese Fragestellungen z.B. die Frage nach der Steuerung gesellschaftlicher Prozesse oder die Rolle geschlechtsspezifischer Sichtweisen treten in den verschiedenen Einzelprojekten in unterschiedlichen konkreten Ausprägungen auf. Damit können Erfahrungen zu den jeweiligen Themen in den QAGs ausgetauscht und zusammengetragen werden. Die Querschnittsarbeitsgruppen können sich sowohl auf die Theorie- und Methodenentwicklung der sozial-ökologischen Forschung beziehen, als auch auf deren strukturelle und organisatorische Rahmenbedingungen (forschungspolitisch relevante Fragestellungen). Die Querschnitts-Arbeitsgruppen haben zudem das Ziel den sozial-ökologischen Forschungsansatz und/oder das SÖF-Rahmenkonzept weiter zu entwicklen.
Bisher befassten sich Querschnittsarbeits-Gruppen mit den folgenden Themen:
(URL: http://www.sozial-oekologische-forschung.org/de/220.php)
(URL: http://www.sozial-oekologische-forschung.org/de/224.php)
(URL: http://www.sozial-oekologische-forschung.org/de/226.php)
(URL: http://www.sozial-oekologische-forschung.org/de/228.php)
(URL: http://www.sozial-oekologische-forschung.org/de/230.php)
(URL: http://www.sozial-oekologische-forschung.org/de/222.php)