Themen: PROSA unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung von "Klima-Strategien" - Gutachtergremium empfiehlt Forschungsvorhaben zur SÖF-Nachwuchsförderung - SÖF-Mitteilungen in GAIA:"Risiko-Reihe" startet - Publikation "Stadtzukünfte neu denken" - Workshop "Wirtschaftswissenschaften für Nachhaltigkeit" -Veranstaltungen - Neuerscheinungen
Liebe Leserinnen und Leser,
ich heiße Sie herzlich willkommen zur ersten Ausgabe des Newsletters "Info!", der ab sofort über zwei Förderschwerpunkte im Rahmenprogramm "Forschung für Nachhaltigkeit informiert. Wie die Sozial-ökologische Forschung (SÖF) beschäftigt sich die Förderinitiative "Wirtschaftswissenschaften für Nachhaltigkeit" (WiN) mit Fragen der transdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung, allerdings mit dem Schwerpunkt auf ökonomischen Aspekten. Während WiN sich noch in der Anfangsphase befindet, starten in der SÖF eine ganze Reihe neuer Projekte. Im März haben die (Verbund)Vorhaben im Themenschwerpunkt "Vom Wissen zum Handeln - Wege zum nachhaltigen Konsum" ihre Arbeit aufgenommen. Für die zweite Phase der Nachwuchsförderung wurde im kürzlich abgeschlossenen Begutachtungsprozess eine Reihe von interessanten Projekten zur Förderung empfohlen, die spannende Forschung in unterschiedlichen Themenfeldern erwarten lassen. In Kooperation mit großen Unternehmen weitet das Anschlussvorhaben "Produktbezogene Klima-Strategien von Unternehmen" die Erprobung der im "SÖF-Infrastruktur"-Projekt PROSA entwickelten Methode zur strategischen Analyse von Produkten und Produktportfolios aus Nachhaltigkeitssicht aus. Es wird also richtig spannend!
Frühlingshafte Grüße vom Bonner Rheinufer
Jutta Zimmermann
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Themen:
Im Zuge der anhaltenden Klimadebatte setzen sich immer mehr Unternehmen mit der Frage auseinander, welche strategischen Maßnahmen geeignet sind, um ihre Produkte so zu gestalten, dass bei deren Herstellung und Nutzung möglichst wenig Treibhausgase produziert werden. Dieses "window of opportunity" bietet eine hervorragende Möglichkeit, die im SÖF-Projekt PROSA weiterentwickelte gleichnamige Methode zur strategischen Analyse, Entwicklung und Bewertung von Produkten aus Nachhaltigkeitssicht auch für die gesamte produktbezogene Unternehmensstrategie anhand von Produktportfolios in der Praxis zu erproben.
Das schnell wachsende Engagement bei Herstellern und Händlern für einen aktiven Klimaschutz birgt allerdings auch deutliche Risiken - vor allem aufgrund des hohen Zeitdrucks und der fast ausschließlichen Fokussierung auf Kohlendioxidausstoß als Bewertungsmaßstab. Mögliche negative Folgen können darin bestehen, dass Schwerpunkte an der falschen Stelle gesetzt werden, Bilanzierungen nicht vergleichbar oder Verbraucher/-innen überfordert sind. In Großbritannien beispielsweise wird zunehmend die Menge des CO2 - Ausstoßes, der bei der Herstellung von Kleinprodukten wie Snacks oder Shampoo entsteht, auf den Verpackungen ausgewiesen, nicht jedoch die "Klimaschädlichkeit" des Benzins an der Tankstelle, das erheblich mehr Treibhausgase freisetzt.
Um solche negativen Folgen zu reduzieren, greift das PROSA -Anschlussvorhaben "Produktbezogene Klima-Strategien von Unternehmen" ein, indem es Erfolg versprechende klimarelevante Pilot-Maßnahmen mit namhaften Praxispartnern durchführt. Ziel ist es, in erster Linie nachhaltige Produktoptimierungen bei den Unternehmen zu erreichen, indem Reduktionspotenziale für die Freisetzung von Treibhausgasen erforscht und genutzt werden. Falls dies nicht möglich ist, gilt es, Kompensationsmöglichkeiten ausfindig zu machen. Darüber hinaus soll gezielte Außenkommunikation eine Veränderung des Kauf- und Nutzungsverhaltens von Industriekunden und Verbraucher/-innen bewirken. Mehr zu diesem Projekt
Im Rahmen des Themenschwerpunkts "Vom Wissen zum Handeln - Wege zum nachhaltigen Konsum" sind im März zehn (Verbund)projekte mit einem Fördervolumen von 9 Millionen Euro gestartet. Der Großteil der Vorhaben konzentriert sich dabei auf Fragen der Energieeffizienz: Mit welchen politischen Instrumenten kann dem drastisch steigenden Stromverbrauch in deutschen Privathaushalten Einhalt geboten werden? Wie kann ein Politik- und Beratungsansatz für die energieeffiziente Sanierung von Eigenheimen aussehen, der die komplexe Entscheidungssituation der Eigentümer berücksichtigt? Am Beispiel von eBay, der weltweit größten Handelsplattform für Gebrauchtgüter, wird der Frage nachgegangen, welche Nachhaltigkeitspotenziale mit dem elektronischen Handel verbunden sind und wie diese erschlossen werden können. Weitere Projekte befassen sich mit Konsum im Bereich von Ernährung, Mobilität und Bildung. Wie können beispielsweise Bildungsinstitutionen formelle und informelle Lernsettings so gestalten, dass diese dazu beitragen, nachhaltige(s) Konsumbewusstein und -kompetenz bei jungen Menschen anzuregen und zu verfestigen. Die (Verbund)vorhaben werden in den nächsten Ausgaben von INFO! im Einzelnen vorgestellt.
Junge Nachwuchswissenschaftler/-innen der Sozial-ökologischen Forschung werden sich in den nächsten fünf Jahren Forschungsvorhaben aus so unterschiedlichen Bereichen wie Erneuerbare Energien, Biodiversitätsforschung, Gentechnik, Verkehrssysteme, Klimaforschung, Gewässerschutz, Landschaftsgestaltung und Städtebau sowie Governance und Wirtschaft widmen.
Ende Februar 2008 empfahl ein international besetztes Gutachtergremium zwölf Forschungsvorhaben, die aus einer themenoffenen Bekanntmachung hervorgegangen waren, für die Nachwuchsförderung. Diese in den Vorhaben aufgegriffenen wichtigen und zukunftsweisenden Fragestellungen lassen spannende Forschungsergebnisse für den Förderschwerpunkt erwarten.
In dieser zweiten Phase der Nachwuchsförderung werden erstmals begleitend Coachingmaßnahmen durchgeführt, deren Ziel es ist, die verantwortlichen Projektleiter/-innen bei der Führung einer inter- und transdisziplinär arbeitenden Nachwuchsgruppe zu unterstützen.
Was genau versteht man unter systemischen Risiken und wie kann die Sozial-ökologische Forschung dazu beitragen, beim Abwägen der damit verbunden Gefahren und Interessen die für die Gesellschaft beste Entscheidung zu treffen? In der nächsten Ausgabe der Zeitschrift GAIA (2/2008) stellt Prof. Ortwin Renn in den SÖF-Mitteilungen Risikoforschung aus sozial-ökologischer Sicht vor und gibt damit den Startschuss für die Ergebnis-Reihe zum Themenschwerpunkt "Strategien zum Umgang mit systemischen Risiken". In den folgenden SÖF-Mitteilungen, die seit 2006 regelmäßig in der Fachzeitschrift "GAIA - Ökologische Perspektiven für Wissenschaft und Gesellschaft" erscheinen, werden die Forschungsergebnisse aller fünf Projekte der Sozial-ökologischen Risikoforschung einzeln vorgestellt.
In europäischen Stadtregionen treffen in verdichteter Form ökonomische, ökologische und soziale Ansprüche an eine nachhaltige Entwicklung aufeinander. Ziele wie die Reduktion der Flächenversiegelung, die Sicherung der Lebensqualität und die verstärkte Beteiligung der Bevölkerung an politischen Entscheidungsprozessen müssen unter regional heterogenen Bedingungen realisiert werden und erzeugen vielfältige Konflikte. Was bedeutet Nachhaltigkeit vor Ort? Welche Strategien haben sich für unterschiedliche stadtregionale Kontexte als Erfolg versprechend erwiesen? Welche Rolle spielen (inter)nationale Rahmenbedingungen und lokale strukturelle Bedingungen für die Umsetzungschancen des Leitbildes Nachhaltigkeit?
Band 9 der SÖF-Buchreihe "Stadtzukünfte denken - Nachhaltigkeit in europäischen Stadtregionen " stellt praktische Erfahrungen und wissenschaftliche Erkenntnisse aus den Stadtregionen Hamburg, Leipzig und Wien vor.
Der Sammelband ist über den oekom Verlag erhältlich.
Im Dezember 2007 fand in Bonn ein Projektworkshop des Förderschwerpunkts "Wirtschaftswissenschaften für Nachhaltigkeit" (WiN) statt. Ziele des Workshops waren einerseits der Austausch der Projekte mit den Mentoren aus den Reihen des wissenschaftlichen Beirats, andererseits die Vernetzung der Projekte untereinander, um Synergien zu finden und zu mobilisieren sowie die Kommunikationsstrategie im Förderschwerpunkt zu reflektieren.
Ein zentrales Thema war, Querschnittsthemen im Förderschwerpunkt zu identifizieren sowie die sich daraus ergebenden Anforderungen an die Syntheseforschung (SynWiN). Die Syntheseforschung verfolgt die konzeptionelle Verknüpfung von Querschnittsthemen im Förderschwerpunkt zu "Bausteinen einer Nachhaltigkeitsökonomik". Dieser Prozess entwickelt sich aus der Perspektive und den Forschungsinteressen der Projekte im Förderschwerpunkt (FSP). Zu den Querschnittsfragen wird eine Ergänzungsforschung angeboten, die neben der Forschung im FSP auch den nationalen und internationalen Kontext aufnimmt. Workshops der SynWiN bzw. Beiträge der SynWiN zu Workshops der Projekte dienen zur Reflexion der Ergebnisse der Syntheseforschung im FSP und in der Wissenschaftsgesellschaft.
Insgesamt wurden neun Fragestellungen aufgeworfen und in Kleingruppen diskutiert:
Für alle Fragestellungen wurde ein Interesse bekundet, sich zukünftig nochmals zusammenzusetzen, um sich erneut über deren Bedeutung für die Forschung im FSP zu verständigen.
Die Dokumentation des Workshops sowie die englische Version der WiN-Homepage werden in Kürze im Netz abrufbar sein.
Generationen übergreifende Probleme im Umgang mit natürlichen Ressourcen und Ökosystemen sowie deren Interdependenz mit sozioökonomischen Systemen standen im Zentrum der ersten internationalen SÖF-Konferenz Ende Februar in Berlin im Rahmen der Conferences on the Human Dimensions of Global Environmental Change. Vier zentrale Fragestellungen wurden dabei intensiv diskutiert:
Die Fachzeitschrift "Ökologisches Wirtschaften" berichtet in ihrer nächsten Ausgabe von den Ergebnissen der Konferenz, begleitet von einem Vorwort der Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan.
UN-Naturschutzkonferenz
19. - 30. 05.2008, Bonn
Die 9. UN-Vertragsstaatenkonferenz der Konvention über die biologische Vielfalt findet dieses Jahr in Deutschland statt. In dieser Zeit wird die Weltgemeinschaft Maßnahmen gegen die anhaltende Naturzerstörung beraten. Der rapide Verlust an biologischer Vielfalt soll bis zum Jahr 2010 wenigstens gebremst werden. Das haben die Staats- und Regierungschefs aus aller Welt beim Weltgipfel in Johannesburg beschlossen. Mehr
DGS-Tagung "Zwiespältiger Fortschritt? Neue Begründungs- und Legitimationsprobleme politisch handlungswirksamer Wissenschaft"
26. - 27.06.2008, Augsburg
Die stetig wachsende Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit für Ungewissheit und wissenschaftliches Nichtwissen sowie für das gleichzeitige Vorhandensein verschiedener wissenschaftlicher Theorien markiert einen - zumindest partiellen - Perspektivenwechsel in der gesellschaftlichen Wahrnehmung von Wissenschaft und wissenschaftsbasierter Technik. Wie kann es der Wissenschaft dennoch gelingen, zur entscheidenden Ressource und Grundlage politischen oder wirtschaftlichen Handelns zu werden? Diese und ähnliche Fragen stehen im Zentrum der Frühjahrstagung, den die Sektion Wissenschafts- und Technikforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie veranstaltet. Mehr
International Sustainability Conference 2008
21.-22.08.2008, Basel
The second International Sustainability Conference 2008 at the University of Basel provides a platform for both interdisciplinary and transdisciplinary oriented social scientists working in the field of sustainable development. The conference is committed to promoting dialogue, especially among economists and other social scientists. Moreover, the conference aims to act as a meeting point for committed individuals from the political, corporate and academic worlds as well as for representatives from civil society. For more information and registration see conference website.
DIME International conference "Innovation, sustainability and Policy"
11.-13.09. 2008, Bordeaux
The objective of the conference is to exchange theoretical and empirical knowledge on environmental innovations, more precisely on their drivers, their impacts on the competitiveness of countries and industries, and their role in the transition towards sustainable systems of production and consumption. The role of public policy, as well as the question of the integration and coordination between the various policy fields (including environmental regulation, innovation policy, energy policy) will also be addressed. Call for Papers ends 30 May 2008. It is organised within the DIME (Dynamics of Institutions and Markets in Europe) Network of excellence. For more information see the DIME.
"Neue Impulse in der Agrar- und Ernährungswirtschaft?!"-18. ÖGA-Tagung
18.-19.09.2008, Wien
Die Themenbereiche der Forschungsforen auf der 18. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Agrarökonomie reichen von Betriebsentwicklung, Märkte, Erneuerbare Energie, Ländlicher Raum bis zu Politik und Recht. Zum ersten Mal findet in diesem Jahr ein Forschungsforum zum Thema "Gender Issues" statt, zu dem zahlreiche Beiträge insbesondere auch aus den Nachbarländern willkommen sind. Der Call for Papers richtet sich an Vertreter/-innen der Forschungsfelder Agrarökonomie, Agrarsoziologie, Agrarpolitik und -recht, Agrargeographie und ländliche Entwicklung. Die Tagung soll vor allem auch jungen Wissenschaftler/-innen die Möglichkeit bieten, ihre aktuelle Forschungsarbeit einem internationalen Publikum aus Wissenschaft und der Fachpraxis vorzustellen. Mehr
12th European Roundtable on Sustainable Consumption and Production
23. - 25.09.2008, Berlin
The ERSCP 2008 is a three-day conference at the interface of science, industry, public authorities and politics. The overall goals of the international meeting are to facilitate innovations and to promote sustainable consumption and production by challenging participants' projects, ideas and approaches and by stimulating debate regarding their contribution to sustainable development. Best-practice examples are shared, solution-driven opportunities are explored and joint projects are initiated. For more information visit the conference website
1st Global Summit on Sustainable Development and Biodiversity
10. - 13.12. 2008, Raipur, India
This conference will address a wide range of serious challenges relating to Environmental Governance, Sustainable Biodiversity Conservation, assessing the replicability of promising practices of indigenous mechanism of biodiversity conservation, understanding stakeholders' vision on global warming and sustainable development, promoting the role of policy makers, corporate houses and development actors in developing an appropriate environmental strategic plan and initiating remedial measures against global warming. The deadline for the submission of abstracts is 15 May 2008.
For more information visit the conference website
Workshop "Modelling bio-energy in agricultural-economic models"
27.-28.2.2008, Bonn
Im Zentrum der Veranstaltung des WiN-Projekts "NaRoLa - Nachwachsende Rohstoffe und Landnutzung - Integration der Bioenergie in ein nachhaltiges Energiekonzept", das die Rolle der Bioenergie in einem nachhaltigen Energiesystem untersucht, stand die aktuelle Forschung zu Modellierungsansätzen im Bereich Bioenergie. Die Diskussionen fanden in zwei Arbeitsgruppen mit rund 30 Teilnehmer/-innen statt - neben den NaRoLa-Projektpartnern auch geladene Experten aus verschiedenen zum Teil internationalen Institutionen. Mehr
International conference "Implications of GM crop cultivation at large spatial scales"
Bremen, 02. -04.04.2008
Die Auswirkungen des Anbaus gentechnisch veränderter Kulturpflanzen (GVO) auf die Landschaft waren Thema dieser internationalen Konferenz. In 43 Beiträgen deckten die Forscher aus Europa, Japan und Kanada ein international und fachlich breites Spektrum ab. Diese belegen zahlreiche negative Folgen des GVO Anbaus auf die landwirtschaftliche Ökonomie und die Umwelt und zeigen weiterhin bestehende Unsicherheiten auf. Die Tagungs-Beiträge werden in der Reihe "Theorie in der Ökologie" im Peter Lang Verlag erscheinen. Lokale und überregionale Medien berichteten über die Tagung. Mehr
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The Robert Bosch Stiftung invites outstanding junior researchers addressing research areas such as the sustainable use of renewable natural resources as it relates to agriculture, forestry, fisheries, use of biodiversity (animal and plant genomic resources) and water to apply for the Robert Bosch "Junior Professorship for Research into the Sustainable Use of Renewable Natural Resources". Research approaches may be based in the natural sciences as well as in the social, economic and political sciences. The research should focus on developing and emerging countries. This years special research areas thisare "Competing Claims on Land Use" and "Agriculture and Health". The successful applicant can expect to receive a grant worth up to 1 million euros, for a period of five years. It is expected that the candidate will assemble a research group. The application deadline is 1 June 2008. More
Wie eine umfassende Klimapolitik angesichts des sich bereits abzeichnenden Klimawandels aussehen kann, die zumindest die schwerwiegendsten Folgen eindämmt, zeigt das von Hermann E. Ott gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung herausgegebene Buch "Wege aus der Klimafalle - Neue Ziele, neue Allianzen, neue Technologien - was eine zukünftige Klimapolitik leisten muss". Eine Reihe von Expert/-innen stellt darin die neuesten Erkenntnisse zu den Zielen einer Klimastrategie, zur Förderung neuer Technologien und zu neuen gesellschaftlichen Allianzen vor.
Das Buch ist über den Oekom-Verlag erhältlich.