Nachwuchsforschende untersuchen soziale Dimension biogener Kraftstoffe - Welternährung: Besseres Wassermanagement steigert landwirtschaftliche Erträge - Aufschlussreicher Survey zur Nutzung von Ökosystemdienstleistungen in Namibia - Bundesnetzagentur verwendet SÖF-Forschungsergebnisse - WiN-Projekt untersucht Rückführungs- und Kreislaufstrategien für Automobilteile - Veranstaltungen - Publikationen - Personalia
Liebe Leserinnen und Leser,
auf dem Klimagipfel in Kopenhagen geht es um zentrale Weichenstellungen zur Eindämmung der weltweiten Kohlendioxid - Produktion. Es wird immer deutlicher, dass neben den technologiebasierten Lösungsansätzen ein gesellschaftlicher Wandel herbeigeführt werden muss. Nachwuchsgruppen der SÖF erarbeiten daher beispielsweise Politikempfehlungen zur Integration sozial-ökologischer Anforderungen an die Erzeugung von Biokraftstoffen.
Und dass es sich lohnt, mit Praxisakteuren und für sie zu forschen, zeigt erneut ein SÖF-Projekt: Die Bundesnetzagentur greift auf Forschungsergebnisse des Projekts Intelliekon zurück, um der Europäischen Union über die Tragfähigkeit und Effizienz des "Smart Metering" zu berichten.
Beste Grüße aus Bonn,
Jutta Zimmermann
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Themen:
Die Vielzahl von Konflikten im Bereich der stetig wachsenden Biokraftstoffproduktion wie beispielsweise Nahrungsmittelkonkurrenz oder Regenwaldabholzung erfordert eine integrative Betrachtung, um die wesentlichen Wirkungen zu erfassen und abzuwägen. Bei der Frage, wie man die Berücksichtigung sozial-ökologischer Kriterien sicher stellen kann, wird gegenwärtig stark auf Zertifizierungssysteme gesetzt, deren Reichweite und Wirkung jedoch hoch umstritten sind. Die SÖF-Nachwuchsforschungsgruppe "FAIR FUELS?" erarbeitet in diesem Zusammenhang politische Ansatzpunkte zur Integration sozial-ökologischer Anforderungen sowie einen inter- und transdisziplinären, ebenenübergreifenden Forschungsansatz zur Analyse solcher Konfliktlagen anhand von Länderstudien in Deutschland, Brasilien und einzelnen afrikanischen Ländern.
Mit der Frage "Können Biokraftstoffe zu einem Synonym für gesellschaftlichen Fortschritt im Sinne globaler Lernprozesse werden?" beschäftigt sich das SÖF-Nachwuchs-Projekt "Biofuel as Social Fuel".
Anhand der Beispielregionen Brandenburg und Ribeirão Preto (Brasilien) untersucht das Projektteam, inwiefern die Erzeugung biogener Kraftstoffe dem Konzept der Nachhaltigkeit in all seinen Dimensionen Rechnung trägt und wo neue Problemlagen erzeugt werden. Die Forschungsergebnisse werden unter Einbindung von Stakeholdern und Praxispartnern bearbeitet und schrittweise zu nachhaltigkeitsorientierten Roadmaps für die Regionen zusammengeführt.
Wie eine im Rahmen des WiN-Projektes "Der Preis des Wassers" durchgeführte Studie zeigt, könnte die weltweite Agrarproduktion durch effizientes Wassermanagement auf bestehenden Ackerflächen erheblich gesteigert werden. Mittels eines Vegetations- und Wasserhaushaltsmodell wurden mögliche Ertragssteigerungen durch die Sammlung von Regenwasser (mithilfe von Senken oder kleinen Deichen) und dessen Nutzung in Trockenzeiten sowie durch die Reduzierung unproduktiver Bodenverdunstung (etwa durch Mulchen) berechnet. Ein machbares Szenario - die Einsparung von 25% der Bodenverdunstung und die Sammlung von 25% des auf Ackerflächen fallenden Regens - ergäbe den Simulationen zufolge eine Steigerung der globalen Agrarproduktion um 19%. Die größten Steigerungen sind in Teilen Nord- und Südafrikas, aber auch im Mittleren Westen der USA und in Zentralasien möglich. Allerdings würde, wie weitere Berechnungen zeigen, selbst die weitflächige Umsetzung dieser Maßnahmen nicht ausreichen, um die Versorgung der wachsenden Weltbevölkerung bei fortschreitendem Klimawandel zu sichern.
Die Studie ist in der Zeitschrift Environmental Research Letters erschienen und frei verfügbar. (Quelle: Projekt) Zum Abstract.
Die Nutzung natürlicher Ökosysteme unterliegt vielfältigen Unsicherheiten, welche der Mensch durch ökologische und sozio-ökonomische Nutzungsstrategien mindern kann. Werden nicht-angepasste Strategien angewendet, kann dies zu weitreichender Degradation und somit nicht-nachhaltiger Nutzung führen. In WiN-Projekt "Ökosystemdienstleistungen" wird dieser Sachverhalt am Beispiel von kommerzieller Rinderhaltung in Namibia untersucht.
Aufbauend auf qualitativen Interviews mit Farmern und Entscheidungsträgern hat das Projektteam im August 2008 hierfür einen Survey unter Rinderfarmern durchgeführt. Der Survey erreichte 77% aller 2.500 Farmer und bestand aus einer schriftlichen Befragung sowie aus Feldexperimenten zu Risiko- und Zeitpräferenzen der Farmer.
21% der Fragebögen wurden zurückgeschickt, zudem wurde mit 95% eine hohe Beantwortungsquote für die meisten Fragen erzielt. Die Survey-Daten können auf individueller Ebene mit Informationen aus anderen ökologischen und ökonomischen Datenbanken verknüpft werden. Der erfolgreiche Survey ermöglicht damit die im Projekt anvisierten - und darüber hinaus auch viele weiterführende - Analysen. Working Paper (Quelle: Projekt)
Die Bundesregierung plant das so genannte Smart Metering, also den Einbau moderner elektronischer Stromzähler in Deutschland, innerhalb der nächsten Jahre flächendeckend umzusetzen. Mit den neuen Zählern soll eine bessere Information der Kundinnen und Kunden möglich werden. Das verlangt eine neue Richtlinie der EU. Die Bundesnetzagentur spielt dabei eine wichtige Rolle. Sie gestaltet auf der einen Seite den gesetzlichen Rahmen für die Marktakteure und steht auf der anderen Seite den Entscheidungsträgern sachverständig beratend zur Seite. So soll sie der EU bereits zu Beginn des Jahres 2010 im Hinblick auf die Tragfähigkeit und Effektivität des gewählten Weges berichten. Für diesen Bericht befragte die Bundesnetzagentur das Konsortium des SÖF-Projekts "Intelliekon" nach ihren Erfahrungen und Ergebnissen. Im Projekt arbeiten das ISOE, ISE-Fraunhofer, ISI-Fraunhofer, EVB Energie und zehn Praxispartner zusammen, um Feedbacksysteme wie den "intelligenten" Stromzähler in einem Feldversuch technisch zu erproben und die Kunden über ihre Erfahrungen zu befragen. (Quelle: Projekt)
Das SÖF Forschungsprojekt "Lebensereignisse als Gelegenheitsfenster für eine Umstellung auf nachhaltige Konsummuster" der TU Berlin und der FH Bielefeld wurde für den Berliner Preis "Bildung für nachhaltige Entwicklung" nominiert. Das Projekt hat im Sommer 2009 gemeinsam mit verschiedenen Praxispartnern die Kampagne "Pro Klima Berlin" durchgeführt, bei der insbesondere frischgebackene Eltern und Personen, die neu nach Berlin umgezogen sind, dabei unterstützt wurden, sich im Hinblick auf Ernährung, Mobilität und Energienutzung nachhaltiger zu verhalten.
Der Preis wird zum ersten Mal von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft und Technologie sowie der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung gemeinsam mit der TU Berlin und der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) ausgelobt. Dies ist eine Aktion im Rahmen der weltweiten UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung 2005-2014". Ausgezeichnet wird erstklassige Forschung, die jungen Menschen Wissen über nachhaltige Entwicklung vermittelt.
Insgesamt gingen mehr als 50 Bewerbungen ein. Die Projekte, darunter auch das SÖF-Projekt "Lebensereignisse", präsentierten sich am 30. November 2009 auf dem Dialogforum "Bildung - Wissenschaft - Nachhaltigkeit: Praxisbeispiele aus Wissenschaft und Forschung". (Quelle: M. Schäfer) Zur Veranstaltung
Im Projekt "Akteursbasierte Modellierung und Steuerung von Stoffstrominnovationen" (AMOSS) wird - am Beispiel der beim Automobilbau verwendeten Kunststoffe und PKW -Reifen - untersucht, welche Möglichkeiten und Grenzen für die Verringerung des Rohstoffverbrauchs (und der damit zusammenhängenden Emissionen) bestehen. Eine zentrale Frage ist dabei, ob für diese Produkte bzw. Stoffe Rückführungs- und Kreislaufstrategien etabliert werden können. Das Kernstück des Projekts ist die Entwicklung eines akteursbasierten Simulationsmodells: im Rahmen des Modells werden virtuelle Software-Akteure realen Akteuren nachgebildet - insbesondere in Hinblick auf Entscheidungen und Interaktionen im Zusammenhang mit der Stoffnutzung sowie mit deren Einbettung in ökonomische Kontexte. Durch eine Verkopplung mit einem Ökobilanzierungstool kann nachvollzogen werden, welche Umweltwirkung mit den Stoffnutzungsmustern einhergehen. Die Ziele liegen hierbei insbesondere in der Entwicklung plausibler Entwicklungsszenarien, der exemplarischen Analyse der Diffusionsdynamik ausgewählter ressourcenschonender Produkte und Verfahren sowie den Auswirkungen geänderter ökonomischer oder regulativer Rahmenbedingungen auf die Stoffnutzung.
Auf dem Veranstaltungsforum der Globelics Academy , das zum Ziel hat, den Austausch zwischen jungen Promovierenden zu fördern, stellte Jan Peuckert aus dem WiN-Projekt "Integration von Sustainability Innovationen in Catching-Up Prozesse" (ISI-Cup) den von ihm entwickelten Ansatz zur indikatorbasierten Analyse Nationaler Innovationssysteme vor. Durch die Nutzung zahlreicher subjektiver Indikatoren aus Expertenbefragungen sollen bekannte Unzulänglichkeiten traditioneller Innovationsindikatoren wie Patentzahlen oder Forschungsausgaben vermieden werden, die insbesondere beim Vergleich weniger entwickelter Länder zum Tragen kommen. Der Ansatz berücksichtigt in der Beurteilung der Nationalen Innovationssysteme auch Rahmenbedingungen für Innovationen abseits jeglicher Spitzentechnologie.
Ziel der Tagung war es, eine konstruktiv kritische Verbindung von "Forschen und Machen" im Bereich Social Entrepreneurship (SE) zu fördern sowie die deutschsprachige SE-Gemeinschaft zu stärken. Zu dieser Veranstaltung hatte die SÖF-Forschungsgruppe "Getting Things Done Sustainably" (GETIDOS) am 16. und 17. Juli 2009 nach Greifswald geladen. Im Tagungsband sind alle Diskussionspapiere der Panels "Governance", "Typen" und "Impact" nachzulesen sowie Interviews mit ausgewählten Social Entrepreneurs, die von ihren Initiativen berichten. Die Keynote-Vorträge von Prof. Dr. Konrad Ott, Professur für Umweltethik, Universität Greifswald, und Felix Oldenburg, Geschäftsführer Ashoka Deutschland gGmbH, sowie eine Dokumentation der Open Space-Veranstaltung sind ebenfalls enthalten. Der Tagungsband macht deutlich, dass die Zielsetzung der Tagung, gelungen ist. Der Band erscheint Mitte Dezember und wird zum Download auf http://www.getidos.net/ bereitgestellt.
Implications of GM-Crop cultivation at large spatial scales,
25.-26.03.2010, Bremen
Die Tagung des SÖF-Projekts "Ökologische, juristische und ökonomische Analysen der Koexistenz von Landwirtschaft mit und ohne gentechnisch veränderte Pflanzen" (GeneRisk) bietet eine Plattform für Konzepte, Management-Strategien und Methoden auf dem Gebiet der ökologischen Risikoforschung von gentechnisch veränderten Pflanzen (GVO). Neue Entwicklungen werden vorgestellt und verknüpft mit Konzepten zur Regulierung und zum Management von systemischen Risiken aus anderen wissenschaftlichen und technologischen Gebieten. Internationale Expertinnen und Experten beleuchten die Fortschritte in der Erfassung und Bewertung von GVO-Auswirkungen in großen geografischen Räumen, die anschließend zur Diskussion gestellt werden. Weitere Vorträge oder Poster können bis zum 31. Januar 2010 angemeldet werden. Die Tagungssprache ist Englisch. Mehr
International Workshop: Social-Ecological Resilience of Cultural Landscapes,
15-16 June 2010, Berlin, Germany
The workshop, organized by the Ecosystem Services Research Group (SOEF funding programme) at the Berlin-Brandenburg Academy of Sciences and Humanities, aims at enhancing theoretical insights into the social-ecological resilience of cultural landscapes through coming to terms with - and challenging - existing concepts of "driving forces", "thresholds", "adaptive cycles" and "adaptive management". The basis of the workshop will be empirical studies focusing on cultural landscapes as social-ecological systems.
The workshop aims to provide an interdisciplinary forum for scholars from all fields of landscape research. The deadline for submission of abstracts is February 28, 2010. For more information see Call for papers
In den letzten Monaten sind die folgenden Veröffentlichungen aus den Förderschwerpunkten SÖF und WiN erschienen:
(Komplette bibliografische Angaben können der Seite Neuerscheinungen oder Gesamtliste entnommen werden.)
* Breckling, B., Reuter, H., Middelhoff, U., Glemnitz, M., Wurbs, A., Schmidt, G., Schröder, W. & Windhorst, W. (2009): Risk indication of genetically modified organisms (GMO). Modelling environmental exposure and dispersal across different scales. Oilseed rape in Northern Germany as an integrated case study, In: Ecological Indicators, Elsevier, Vol. 9
* Fink-Keßler, A., Jürgens, K. (2009): Die Minderung von Risiken durch endokrinschädliche Pflanzenschutzmittel als Handlungsfeld in der Landwirtschaft. In: ISOE-Materialien Soziale Ökologie, Nr. 31
* Gebauer, J., Mohaupt, F., Ziegler, R. (2009):Einführung zum Schwerpunkt Social Entrepreneurship, In: Ökologisches Wirtschaften, 2/2009
* Kleppin, L., Aden, C., Schmidt, G. & Schröder, W. (2009): WebGIS als Instrument für Planung und Monitoring des Anbaus von Bt-Mais, In: Strobl, J.; Blaschke, TH.; Griesebner, G. (Hrsg.): Angewandte Geoinformatik 2009, Wichmann Verlag
* Knispel, A.L. & McLachlan, S.M. (2009): Landscape-scale distribution and persistence of genetically modified oilseed rape (Brassica napus) in Manitoba, Canada, In: Environmental Science and Pollution Research
* Winter, G., (2009): Pro und contra Gentechnik; Ein Vorschlag zur Güte, In: Zeitschrift für Umweltrecht, Das Forum für Planungs- und Umweltrecht, 5/2009
* Breckling, B., Schmidt, G., Kleppin, L. & Schröder, W. (2009): The Use of Hierarchy Theory for Biological Risk Research on Genetically Modified Organisms, In: Holzheu, S., Thies, B. (Eds.): GfÖ 2009: Dimensions of Ecology, 39th Annual Conference, Bayreuther Forum Ökologie, 115/2009
* Delzeit, R., Britz, W., Holm-Müller, K. (im Erscheinen): Modelling regional maize market and transport distances for biogas production in Germany. In: Agrar- und Ernährungsmärkte nach dem Boom. Schriften der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaues e.V. (GeWiSoLa), 49. Jahrestagung der GeWiSoLa, Kiel
* Gömann, H., Kreins, P. & Richmann, A. (2009):Consequences from the German Renewable Energy Act for Grassland, 8th International Conference of the European Society for Ecological Economics Biotechnical Faculty, Ljubljana, Slovenia,
* Kretschmer, B., Peterson, S., Ignaciuk, A. (2009): Integrating biofuels into the DART model: Analysing the effects of the EU 10% biofuel target. In: Agrar- und Ernährungsmärkte nach dem Boom. Schriften der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaues e.V. (GeWiSoLa), 49. Jahrestagung der GeWiSoLa, Kiel
* Heinzle, S., Wüstenhagen, R. (2009): Consumer survey on the new format of the European Energy Label for televisions, Working Paper No. 3
* Welsch H. & Kühling, J. (2009): Determinants of pro-environmental consumption: The role of reference groups and routine behaviour, Ecological Economics - Transdisciplinary Journal of the international Society for Ecological Economics, Elsevier, VOL 69, No.1
Projektleiterwechsel im WiN-Projekt "FlächEn"
Nach dem Weggang von Dr. Cornelia Ohl aus dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ - Leipzig im Juli 2009 liegt die Leitung der vom UFZ zu verantwortenden Arbeitspakete des FlächEn-Projekts bis zum Ende der Laufzeit in den Händen von Dr. Martin Drechsler.
Mit dem neuen Stipendienprogramm fördert die Alexander von Humboldt-Stiftung Nachwuchsführungskräfte aus Schwellen- und Entwicklungsländern, die sich in Wissenschaft oder Wirtschaft, staatlichen oder nichtstaatlichen Organisationen mit dem Thema Klima- und Ressourcenschutz befassen. Jährlich sollen bis zu zwanzig Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert werden. Sie kommen für ein Jahr nach Deutschland, um hier gemeinsam mit einem Gastgeber ein Projekt durchzuführen, das dem Austausch von Wissen, Methoden und Techniken dient. Ziel ist ein Netzwerk, in dem deutsche und ausländische Expertinnen und Experten langfristig international zusammen¬arbeiten, um den Klimawandel und seine globalen Folgen zu bekämpfen. Die Stipendien werden aus Mitteln der Internationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums (BMU) finanziert.
In Deutschland wird ein umfangreiches Programm mit Sprachkursen, Fortbildungen und gemeinsamen Treffen angeboten, zu dem auch die verschiedenen Kooperationspartner der Stiftung in diesem Programm beitragen. Der Bewerbungsschluss für die erste Ausschreibungsrunde ist der 15. Januar 2010. Das Stipendium beginnt am 1. September 2010. Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen unter www.humboldt-foundation.de/IKS.