Themen: Nachhaltiger Energiekonsum in privaten Haushalten - Bewertungsverfahren für die Umwelt- und Klimapolitik - Effizienzgewinne durch Zertifikatehandel auch beim Flächenmanagement - BMBF-Session mit SÖF-Beteiligung auf Brüsseler EU-Tagung - WiN in den Medien - Veranstaltungen - Neuerscheinungen
Liebe Leserinnen und Leser,
der Handel mit Emissionszertifikaten hat sich als wirksames Instrument erwiesen, um Anreize zur Reduktion von Treibhausgasen zu schaffen. Inwieweit der Zertifikatehandel sich auch zur Reduktion des Flächenverbrauchs eignet, hat das gerade beendete WiN-Projekt Spiel.Raum untersucht. Die Sozial-ökologische Forschung stärkt weiter ihre internationale Außenwahrnehmung: SÖF-Beiratsmitglied Prof. Dr. Uwe Schneidewind beteiligt sich Ende Mai an einer Podiumsdiskussion im Rahmen der BMBF-Session auf der EU-Tagung "Sustainable Development: A challenge for European Research". Das Projekt netWORKS initiierte ein internationales Forum zum Expertenaustausch über das Thema "Transition Management of Water Infrastructures". Außerdem ist kürzlich die SÖF-Broschüre zum Klimaschutz "Climate protection demands action" in englischer Sprache erschienen.
Mit den besten Grüßen aus Bonn,
Jutta ZimmermannDen Newsletter abonnieren oder Ihre Einstellungen ändern können Sie unter : http://www.sozial-oekologische-forschung.org/de/767.php oder http://www.bmbf.de/newsletter (hier finden Sie auch weitere Newsletter des BMBF).
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Im Gegensatz zum Nahrungsmittelbereich, wo ökologisch erzeugte Produkte immer häufiger gekauft werden, sind vielen Verbraucher/-innen die Optionen für eine nachhaltige Nutzung von Energie nur in geringem Maße bekannt: Weder Ökostrom noch Möglichkeiten einer dezentralen Energieversorgung werden von den Konsument/-innen intensiv nachgefragt. Sie bleiben beim herkömmlichen Energielieferanten, obwohl sie Umfragen zufolge Ökostrom unterstützen. Wo muss man ansetzen, um die bekundete Einstellung mit dem tatsächlichen Handeln in Einklang zu bringen? Dieser Frage geht das Projekt seco(at)home nach. Im Mittelpunkt steht die Analyse der Verbraucherpräferenzen, um Strategien zur Förderung eines nachhaltigen Energiekonsums in Wohngebäuden eine empirische Basis geben zu können. Dieses Ziel verfolgt auch der Forschungsverbund "Energie nachhaltig konsumieren - nachhaltige Energie konsumieren", wobei er sich auf den Konsum im Bereich der Wärmeenergie konzentriert. Welche Anreize zur Förderung einer ressourcenschonenden und effizienten Nutzung von Wärmeenergie notwendig sind, soll durch die Entwicklung von lebensstil- und akteursspezifischen Handlungsempfehlungen für politische Entscheidungsträger, Akteure im Umfeld der Konsumenten sowie die Konsumenten selbst beantwortet werden.
Um neue Wege in der Politik zu beschreiten, bedarf es in der Regel der Unterstützung durch gezielte wissenschaftliche Forschung. Insbesondere die Entwicklung von Bewertungsmodellen für politische Entscheidungsträger steht im Zentrum der WiN-Projekte Otello und ALICE. Otello erarbeitet ein Modell, das ein langfristiges (Zeitraum 2005 -2020) strategisches Emissionsmangement zur Verminderung von Luftschadstoffen wie Schwefeldioxid, Ammoniak oder Feinstaub unterstützen soll. Die Entwicklung der Luftqualität in Abhängigkeit von politischen Maßnahmen wird in einer Beispielregion anhand von Modellsimulationen dargestellt. Das Forschungsprojekt ALICE untersucht das Verhalten von Unternehmen bei langfristigen Investitionen im Elektrizitätssektor: Weicht das tatsächliche Verhalten, etwa bei der Technologiewahl, ebenso von der Theorie des homo oeconomicus ab wie bei den Konsumenten? Das empirische Wissen über den Zusammenhang von Investitionsentscheidungen und technischem Fortschritt wird im Projekt dazu genutzt, integrierte Bewertungsmodelle zur Unterstützung der Klimapolitik weiterzuentwickeln.
Der hohe Flächenverbrauch in Deutschland stellt ein gesellschaftliches Problem dar. Seine Reduktion wird als notwendig erachtet, die geeigneten Instrumente dafür sind jedoch strittig. Unter anderem wird der Handel mit Flächenausweisungszertifikaten diskutiert. Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI hat in Kooperation mit der Universität Karlsruhe (TH), der Takon GmbH und dem Planungsbüro StadtLandFluss einen solchen Handel im Projekt Spiel.Raum simuliert. Im Ergebnis ist es den beteiligten Kommunen und studentischen Kontrollgruppen gelungen, sich durch den Handel - zum Teil deutlich - besser zu stellen als in der "Stand-alone"-Lösung, die eine individuelle Einhaltung von Höchstgrenzen beim Flächenverbrauch vorsieht. Das Politikinstrument ermöglicht also praktische Effizienzgewinne beim Flächensparen, wie es die Theorie verspricht. Allerdings schneiden die studentischen Kontrollgruppen besser ab als die Vertreter aus der kommunalen Praxis. Dies und weitere Erfahrungen aus der Simulation zeigen, dass bis zur Praxisreife die Kompetenz im Umgang mit dem Instrument und die Akzeptanz noch erheblich gesteigert werden muss. (Quelle: Projekt Spielraum).Mehr
Die Nachfrage nach der SÖF-Broschüre "Klimaschutz erfordert Handeln - Beiträge der Sozial-ökologischen Forschung" reißt nicht ab. Rechtzeitig zu wichtigen internationalen Veranstaltungen wie dem International Human Dimensions Programme Open Meeting (IHDP) Ende April oder der EU-Konferenz "Sustainable Development: A challenge for European Research" Ende Mai ist die Broschüre unter dem Titel "Climate Protection demands Action" auf Englisch erschienen. Auch die Info-Broschüre zu den Projekten des Förderschwerpunkts "Wirtschaftswissenschaften für Nachhaltigkeit" ist ab sofort in englischer Sprache erhältlich. Die SÖF-Broschüre kann über books(at)bmbf.bund.de bestellt werden, die Info-Broschüre über anja.vincenz(at)dlr.de
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veranstaltet im Rahmen der Konferenz "Sustainable development: A challenge for European research" der Generaldirektion Forschung der Europäischen Kommission am 28. Mai 2009 von 10.30-13.00 Uhr die Session "A pathway to sustainable development: a German perspective". Unter der Moderation von Dr. Christian Patermann diskutieren hochrangige Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft die Frage, wie die Chancen aus Forschung und Innovation für eine nachhaltige Entwicklung und neues Wachstum genutzt werden können. Zu den Podiumsteilnehmern zählen: Dr. Philipp Hanefeld, Senior Manager Batterien bei BASF, Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard F. J. Hüttl, Wissenschaftlicher Vorstand und Sprecher des Vorstandes des GeoForschungsZentrum - (GFZ) Potsdam, Prof. Dr. Heinz Miller, Vizedirektor des Alfred-Wegner-Instituts, Prof. Dr. Paul L. G. Vlek, Direktor der Abteilung Ökologie und Ressourcenmanagement im Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF), Bonn, Dr. Lutz Cleemann, Senior Advisor der Allianz SE und des Sustainable Business Institute, Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Mitglied im Strategiebeirat der Sozial-ökologischen Forschung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Weiterhin wird die SÖF-Perspektive durch einen Beitrag von Dr. Thomas Jahn in der Session "Live and Learn" am 26.05.2009, 17.00 - 19.00 Uhr, präsentiert. (Quelle: VDI) Mehr
Im Rahmen des SÖF-Projekts "Übergewicht und Adipositas bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen als systemisches Risiko" untersuchten die Forschenden den Zusammenhang zwischen übergewichtigen Kindern und den sozio-ökonomischen und ethnischen Merkmalen ihres Wohnviertels in Stuttgart. Wie bereits in anderen Regionen Deutschlands stellte sich auch hier heraus, dass ein Großteil der Übergewichtigen in Wohnvierteln mit hoher nationaler Vielfalt, geringen Bildungschancen und hohem Armutspotenzial wohnen. Dabei sind überdurchschnittlich viele türkischstämmige Kinder und Jugendliche betroffen. Hier spielen zusätzlich kulturelle Faktoren eine wichtige Rolle für Übergewicht - etwa die Gleichsetzung von Beleibtheit mit Fürsorge und Gesundheit. Zentral für Handlungsempfehlungen ist daher, wie diese Hemmnisse mit Respekt und Sensibilität überwunden werden können. Mehr
Die Grüne Gentechnik verspricht Lösungen für viele landwirtschaftliche Probleme. Mit Hilfe dieser Technologie sollen die Erträge steigen, der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln reduziert oder die Nahrungsmittelqualität verbessert werden. Das Verbot des Anbaus von gentechnisch verändertem Mais (Mon810) in Deutschland hat aktuell die Diskussion über den Schutz vor potenziellen Risiken durch gentechnisch veränderte Organismen (GVO) verstärkt. Sicherheitsbewertung und Monitoring zur Früherkennung möglicher ungewünschter Effekte sind deshalb besonders wichtig. Wie die Sicherheit des Anbaus von GVO in einer sach- und praxisgerechten Risikoanalyse zu berücksichtigen ist, wird allerdings kontrovers diskutiert. Das Verbundprojekt GeneRisk, das diese Thematik aus dem Blickwinkel verschiedener Fachdisziplinen betrachtet, hat jetzt dazu eine Reihe von Beiträgen in der Fachzeitschrift "Environmental Science and Pollution Research" veröffentlicht. Die Beiträge sind unter dem Titel Keynote Lectures über die Homepage der internationalen Projekttagung "Implications of GM Crop Cultivation at Large Spatial Scales" abrufbar.
Im Rahmen des SÖF-Projekts NaNu! wird untersucht, wie Nutzer/-innen am besten in Entwicklungsprozesse von Nachhaltigkeitsinnovationen in den Bereichen Passivhäuser, Biokunststoffe und Mobilität integriert werden können. Zu diesem Zweck werden unter anderem Innovationsworkshops durchgeführt, in denen Ideen und Konzepte für einen nachhaltigen Konsum in unterschiedlichen Phasen des Innovationsprozesses entwickelt werden. Eine wichtige Rolle spielen dabei die so genannten "Lead User". Lead User sind als fortschrittliche Kund/-innen zu verstehen, die in einer Branche Trendsetter und besonders motiviert sind, aktiv auf die Entwicklung von neuen Produkten und den damit verbundenen kreativen Problemlösungsprozess Einfluss zu nehmen. Für alle drei Innovationsbereiche zeigte sich in den bisher durchgeführten Workshops, dass sowohl Lead User als auch "normale" Konsument/-innen (Non Lead User) durchaus zur Entwicklung neuartiger und erfolgsversprechender Konzepte beitragen, die nachhaltigen Konsum fördern. So entstanden beispielsweise Konzepte für energieeffiziente und komfortable Häuser, intelligente Lebensmittelverpackungen aus Biokunststoff sowie individualisierte Transportkonzepte. Um das Kreativitätspotenzial der genannten Nutzergruppen und Unterschiede zwischen den Gruppen zu bestimmen, werden die Workshopergebnisse in einem weiteren Schritt nach der Kreativitätsbewertungsmethode "Consensual Assessment Technique" (CAT) bewertet. (Quelle: Projekt NaNu!)
Im Rahmen des SÖF-Projekts Projekt "Intelliekon" können seit April können ausgewählte Haushalte in acht deutschen Städten intelligente Zählertechnik und Feedbacksysteme testen. Das mehrstufige Design des Pilotversuchs ermöglicht es, zu drei Befragungszeitpunkten während des Jahres 2009/2010 den tatsächlichen Stromverbrauch in Haushalten sowie das Verhalten und Einstellungen zum Thema Strom und Stromverbrauch zu erheben. (Quelle: ISOE) Mehr
Unter dem Titel "Vom Kühlschrank zum Klimaschutz - was Energiesparfüchse zum Stromsparen zu Hause wissen sollten" stellte Dr. Hildegard Pamme am 20.3.2009 TRANSPOSE-Stromspartipps auf der Kinderuni-Münster vor. Von einem interessanten Vorbericht in der Lokalpresse angelockt, widmeten sich ca. 400 Junior-Studierende mit großem Interesse dem Thema.
In den letzten Monaten sind die folgenden Veröffentlichungen aus den Förderschwerpunkten SÖF und WiN erschienen.
(Komplette bibliografische Angaben können der Seite Neuerscheinungen oder Gesamtliste entnommen werden.)
Bücher
* Bergmann, M. & Schramm, E. (2008): Transdisziplinäre Forschung. Integrative Forschungsprozesse verstehen und bewerten, Campus Verlag
* Lux, A. (2009): Wasserversorgung im Umbruch. Der Bevölkerungsrückgang und seine Folgen für die öffentliche Wasserwirtschaft, Campus Verlag
* Nill, J. (2009): Ökologische Innovationspolitik - Eine evolutorisch-ökonomische Perspektive, Metropolis-Verlag
* Scholl, G. (2009): Marketing nachhaltiger Dienstleistungen - Bedingungen der Übernahme und Empfehlungen zur Vermarktung von eigentumsersetzenden Konsumpraktiken. Metropolis Verlag
* Ziegler, R. (2009): An Introduction to Social Entrepreneurship, Edward Elgar Publishing
Zeitschriftenartikel
* Newig, J., Haberl, H., Pahl-Wostl, C. & Rothman, D. S. (2008): Formalised and Non-Formalised Participatory Methods in Resource Management. In: Special Issue of Systemic Practice And Action Research, Springer Verlag
Diskussionspapiere
* Rubik, F. & Scholl, G. (2009): Verhaltensroutinen in der Freizeitmobilität - Ergebnisse einer quantitativen und qualitativen Befragung. Schriftenreihe des IÖW 193/09
Sammelbandbeiträge
* Bergmann, M. & Schramm, E. (2008): Grenzüberschreitung und Integration: Die formative Evaluation transdisziplinärer Forschung und ihre Kriterien, In: Bergmann, M. & Schramm E. (Hg.): Transdisziplinäre Forschung. Integrative Forschungsaufgaben verstehen und bewerten, Campus Verlag
* Jahn, T. (2008): Transdisziplinarität in der Forschungspraxis, In: Bergmann, M. & Schramm, E. (Hg.): Transdisziplinäre Forschung. Integrative Forschungsaufgaben verstehen und bewerten, Campus Verlag
Tagungsbeitrag
* Keil, F. (2009): Humanarzneimittelwirkstoffe: Handlungsmöglichkeiten zur Verringerung von Gewässerbelastungen, In: Pinnekamp, J., 42. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft "Mikroschadstoffe in der aquatischen Umwelt"
Die vielfältigen Bemühungen beispielweise von Krankenkassen oder Verbraucherzentralen, Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien für eine gesunde Ernährungsweise zu gewinnen, laufen bislang vielfach noch ins Leere. Ziel des Verbundprojekts "Verbesserung der Wirksamkeit der Adipositasprävention für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche - Zielgruppenspezifische Strategien zur Stärkung der gesundheitsbezogenen Ressourcen Ernährungs- und Bewegungsverantwortung" ist es, die Adipositasprävention für die Zielgruppe der 12-16 jährigen Mädchen und Jungen zu verbessern. Forschende aus verschiedenen Disziplinen - Ernährungs- und Risikosoziologie, Oecotrophologie, Ernährungsphysiologie und Synergetik - gehen der Frage nach, was die betroffenen Kinder und Jugendlichen als hilfreich bei ihren Bemühungen um eine gesunde Ernährung empfinden und wie Präventionsangebote aus ihrer Sicht gestaltet werden müssten. Die Studie schließt unmittelbar an das von Prof. Dr. Renn (Internationales Zentrum für Kultur- und Technikforschung ZIRN der Universität Stuttgart) geleitete SÖF-Projekt "Übergewicht und Adipositas bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen als systemisches Risiko" an. ZIRN ist als Projektpartner an der Empirie beteiligt. Das Verbundprojekt wird im Rahmen des BMBF-Förderschwerpunkts "Präventionsforschung" gefördert. Quelle: PM Verbundprojekt Mehr
Auf der Grundlage empirischer Befragungen des SÖF-Forschungsprojekts "start- Strategien zum Umgang mit Arzneimittelwirkstoffen im Trinkwasser" erarbeitet das vom Umweltbundesamt geförderte Projekt "Kommunikationsstrategien zu nachhaltigem Umgang mit Arzneimitteln" Vorsorgestrategien, die dazu dienen sollen, die Bevölkerung sowie Ärzte und Apotheker in ihrer Funktion als Multiplikatoren zu motivieren, durch ihr Verhalten den Arzneimitteleintrag in deutschen Gewässern zu verringern. Mehr
Welche neuen und innovativen Ansätze für nachhaltige Konsummuster sind hervorstechend und welche Kernstrategien verfolgenswert? Mit dieser und anderen Fragen hat sich das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) unter der Leitung von Dr. Frieder Rubik zusammen mit dem Institute for European Studies (IES), Brüssel, und dem Institute National Institute for Consumer Research (SIFO), Oslo, in der neuen Publikation des IÖW "Innovative Approaches in European Sustainable Consumption Policies" auseinandergesetzt. Die Publikation greift die Ergebnisse des Forschungsprojektes "Assessing the potential of various instruments for sustainable consumption practices and greening of the market" (ASCEE) auf, das im Rahmen des Programms "Scientific Support to Policies" im 6. Forschungsrahmenprogramm der EU gefördert wurde.
Auszeichnung für Marcus Eichhorn vom WiN-Projekt FlächEN
Diplom-Geograph Marcus Eichhorn, Doktorand im WiN-Projekt "FlächEn", wurde anlässlich der "5. Annual Doc Conference der Graduate School HIGRADE" des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung GmbH - UFZ - am 28. April 2009 in Leipzig geehrt. Sein Vortrag "Wind Energy - Climate Protector or Bird Shredder" wurde von der Jury als Beste Präsentation ausgezeichnet.